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Linktipps der Woche: Berlin, Berlin, wir fahren (Rad) nach Berlin!

Liebe Hauptstädter, liebe Spreeianer, liebe Schwaben, liebe Ick-hab-ne-große-Fresse, liebe „Das ist die Berliner Luft“-Trällerer,

das sind unsere „If you can make it there, you can make it everywhere“-

Linktipps der Woche #02 2017:

Da tut sich was, ist ganz verzückt, hannovercyclechüc

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Update III: Umgestaltung Wedekindstraße und -platz

Das Papier der B.I.U. zur Umgestaltung der Wedekindstrasse (PDF) schlägt Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger an der städtischen Planung vor, die mit der Zukunftsvsion Lebenswerte Stadt der PlatzDa!-Initiative übereinstimmen:

Der Vorschlag der Stadt Hannover

Der Vorschlag der Stadt Hannover mit Schutzstreifen, auf denen Radfahrer gefährdet werden, buh!

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Interview: Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum hat Oliver Thiele von unserer Initiative zu den PlatzDa!-Visionen zum Ihmezentrum befragt.

Hier ein paar Auszüge:

[…] Welche Rolle spielt das Ihme-Zentrum für eine bessere (Verkehrs-) Infrastruktur?

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Von Fußgängern, die mal Radfahrer, mal Bus-Nutzer und mal Autofahrer sind, und sich dennoch eine lebenswerte Stadt wünschen, …

…ist nicht die Rede in Daniel von dem Knesebecks Beitrag

Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt„,

der sich mit der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus beschäftigt. Er beklagt zwar zum einen die emotionsgeladene Diskussion des Abends, trägt er aber auf der anderen Seite mit der Unterüberschrift seines Beitrags Autogegner und Autofreunde im Konflikt nicht unbedingt zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns aufrichtig und sehr, dass sich von dem Knesebeck, Mitglied im CDU-Vorstand des Ortsverbandes Linden-Limmer, mit den Fragen beschäftigt, die viele Menschen im Stadtteil umtreiben.

(Auch Dirk Hillbrecht, Pirat und Ex-Mitglied im Stadtrat hat sich bereits geäußert:

Dis­kus­si­on zum Lin­de­ner Markt­platz: Ein Abend der ko­gni­ti­ven Dis­so­nanz

Die PlatzDa!-Initiative, zugegebenermaßen eine Freundin von

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Berühmte Stadtplaner(-in?): #2 Jane Jacobs und die amerikanische Stadt

Dancing in the Streets

Als Jane Isabel Butzner als Neunzehnjährige das erste Mal aus der U-Bahn Station an der Christopher Street in das New Yorker Greenwich Village, trat, war sie laut eigenen Worten „verzaubert“. Sie verbrachte einen ganzen Nachmittag in den kleinen Straßen, hinter deren vielen Ecken sich ihr eine bunte Mischung aus inhabergeführten Handwerksläden, Antiquariaten, italienischen Eiscafés, kleinen Galerien sowie den für die Gegend typischen Sandsteinhäusern eröffnete. Diese Unregelmäßigkeit, das Kleine im Großen, faszinierte sie so nachhaltig, dass sie kurz darauf, nicht einmal 500 Meter von besagter U-Bahn Station entfernt, in das Viertel zog. Die nächsten 33 Jahre ihres Lebens machte sie das Village zu ihrem Zuhause und auch zum Dreh- und Angelpunkt ihrer einflussreichen Ideen zur Stadtentwicklung.

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Jane Jacobs 1)

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Bericht von der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ ist online

Dirk Hilbrecht, ehemaliges Mitglied des Stadtrates Hannover für die Piraten, hat dankenswerter Weise bereits einen Beitrag auf seinem Blog über die gestrige Veranstaltung veröffentlicht:

Ein Abend der kognitiven Dissonanz: Po­di­ums­dis­kus­si­on der Platz­Da!-Initiative zum Lin­de­ner Markt­platz

Vielen Dank für den tollen Bericht! Das Fazit des Abends im Beitrag von Dirk lautet:

„Initiativen wie PlatzDa! müssen […] wirkliche Forderungen an Politik und Stadtgesellschaft formulieren.“

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Voll war es im GIG-Saal mit engagierten Zuhörern                   Foto: Helge Krückeberg

Haben wir schon, Dirk, und haben wir auch schon wieder vor, und zwar bei unserem nächsten

PlatzDa!-Treffen am 16.02.2017 um 19.30 in der Nieschlagstraße 26

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Das nächste PlatzDa!-Treffen ist am 16.02.2017 um 19.30

Liebe Interessierte, Mitmacher und Unterstützer,

wir treffen uns zum zweiten Mal in diesem Jahr mit hoffentlich ordentlich Rückenwind und gegenseitigem Windschatten aus der Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)„? am

Donnerstag, den 16.02.17 um 19.30

in der Nieschlagstraße 26, Laden im Erdgeschoss, in Linden-Mitte.

  1. Wir und Ihr erzählen über die Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Was hat die Veranstaltung gebracht? Was sind die Wünsche, Anregungen Bedenken der Anwohner und Bürger im Stadtteil?
  2. Im Bezirksrat soll ausgelöst durch unser Engagement ein Antrag für eine Verkehrsberuhigung am Lindener Markt eingebracht werden. Wir berichten über die aktuelle Entwicklung.
  3. Die Finanzmittel, die wir durch das PlatzDa!-Funding auf http://www.HannoverMachen.de einwerben konnten, möchten wir teilweise als Preisgelder für Studentenwettbewerbe ausloben. Aufgaben könnten sein: „Visualisiere eine befahrene in eine lebenswerten Straße…“ oder „Starte eine Aktion, die zum Mobilitätswandel im Kleinen beiträgt…“ oder „Berichte in Wort, Film oder Text über gelungene Anwohnerinitiativen…“
  4. Im Mai ist die nächste PlatzDa!-Aktion „Movement in Bewegung“ angedacht. Wo wollen wir aktiv werden, auf dem Schmuckplatz in Linden-Nord? Oder gibt es eine Anwohner-Initiative, die wir unterstützen können? Wer hat wozu Lust und macht was? Welche Kooperationspartner können wir ansprechen?
  5. Am 17.06.2107 findet das jährliche Deisterstraßenfest in Linden-Süd statt. Wollen wir dort vertreten sein und wenn ja, wer macht mit und womit?
  6. Eine Studentin der Landschaftsplanung, Lotta Braunert, wird sich in Ihrer Bachelorarbeit „Interventionen im öffentlichen Raum“ wissenschaftlich mit unserer Initiative befassen, was uns ganz besonders freut, und darüber berichten.
  7. Eure Ideen, Eure Anliegen, Euer Engagement und Know-How für eine(n) Lebenswerte(n) Stadt(teil)
  8. Kennt Ihr die Initiative „Tag des guten Lebens“ aus Köln? http://www.agorakoeln.de

Als Themen für das kommende Jahr gibt es bereits diese Vorschläge, die über den Lindener Markt hinausgehen:
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