Damensitz auf Radweg „Hannover Standard“

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Mit dem Radweg „Hannover Standard“ untergräbt die Stadt ihre Bemühungen den Radfahreranteil zu steigern. Der Rollwiderstand des verwendeten Pflasters ist wesentlich höher als eine glatte Asphaltdecke. Die Steine verschieben sich bei Belastungen, für die der Radweg nicht ausgelegt ist (PKW, LKW, Anlieferverkehr etc.). An diesen Stellen sind Schäden, z. B. durch Regen und Frost, vorprogrammiert. Die Vorteile der Asphaltdecke, auch im Hinblick auf die Gesamtkosten (Bau und Unterhalt), sind hier beschrieben. Es braucht mehr Planer bei der Stadt, die auf dem letzten Stand der Technik sind. Ein Betriebsausflug nach Holland oder Dänemark mit Nutzung der dortigen Radwege könnte ein Aha-Erlebnis bewirken.

(Foto: Mikael Colville-Andersen)

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