Was haben Stuttgart und Peking gemeinsam?

Richtig, es stinkt nach Abgasen und die Autos sollen in der Umweltzone Stuttgart, die  ihren Namen dann verdient hätte, stehen bleiben!

YEAH, JUBEL, KREISCH, hört hannovercyclechic alle Kinder schreien, die auf den Straßen schlittern, skaten, spielen können!!! Womit eine elegante Überleitung zu einem Beitrag der nächsten Tage gelungen wäre, c o m i n g s o o n: Temporäre Spielstraßen, warum eigentlich nicht?

hannovercyclechic feinstaubalram in stuttgart

Twitter-Link der Stadt Stuttgart:

Gedanke1 Wie viele Mercedesse oder Daimler Benze (…ist das die Mehrzahl, egal, gibt eh zu viele davon!) in Stuttgart und Peking zu dieser Malaisse beigetragen haben, wollte der Konzern aus dem Stuttgarter Kessel nicht mitteilen.

Gedanke 2 Dass die schwäbischen Grünen ihre erste Ortsgruppe in Peking gegründet haben ob der verbindenden Problematik und getreu dem Mao-Zitat ‚Wer sich auf seinen Lorbeeren ausruht, trägt sie an der falschen Stelle.‘ ist noch nicht kolportiert worden, was  hannovercyclechic hiermit gerne tut.

Hier die Meldung oder hier der Link zum Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung:

Stuttgart löst Feinstaubalarm aus

Autos stehen lassen und zusätzliche Holzöfen nicht nutzen: Das fordert die Stadt Stuttgart für die nächsten zwei Tage von ihren Bürgern. Als erste Stadt in Deutschland löst Stuttgart den Feinstaubalarm aus.

Stuttgart. Die Stadt Stuttgart löst ab Montag erstmals Feinstaubalarm aus. Autofahrer sollen dann freiwillig auf Fahrten verzichten. Stuttgart geht mit dem Feinstaubalarm als erste deutsche Stadt neue Wege. Nirgends gilt die Luft so stark belastet wie in der baden-württembergischen Landeshauptstadt: Der EU-Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft wird hier regelmäßig überschritten. Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) sagte laut Mitteilung am Samstag: „Ich appelliere an die Bürgerinnen und Bürger: Lassen Sie Ihr Auto an den Alarmtagen möglichst stehen.“ Die Stadt stützt sich beim Feinstaubalarm, der mindestens zwei Tage gelten soll, auf Berechnungen und Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes.

Auch Holzöfen nicht benutzen

Auf Hinweistafeln an Straßen, auf Bannern an Brückengeländern und über Verkehrsmeldungen im Radio wird die Bevölkerung über den Feinstaub-Alarm informiert. Wenn er ausgerufen wird, sollen Bürger auch zusätzliche Holzöfen nicht nutzen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hatte freiwillige Appelle als untaugliches Instrument kritisiert und stattdessen Fahrverbote gefordert.

hannovercyclechic meint: ‚Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche.‘

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