Warum wir etwas ändern sollten…

…oder gerade in den Städten beginnen sollten, wie uns Paris auf dem Foto vormacht: Strand statt Parken!

hannovercyclechic seineufer in paris strand statt parkplatz

Laut einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes aus dem Juni 2014 setzen bereits 30 % aller Haushalte in großen Städten allein aufs Rad! Abgesehen von der Gefahr für die Gesundheit durch Abgase, Lärm und Unfälle spricht auch diese Statistik dafür den knapper werdenden öffentlichen Raum in den boomenden Städten anders zu verteilen.

Auf die Plätze, fertig, los… oder erst mal auf den autofreien Lndnr Mrktpltz, ich kaufe ein i, e, e, und zwei a’s!, mit Pollern, Pollern, Pollern!

‚Der Radweg ist des Teufels. Keinesfalls darf der gebaut werden, der tötet den Handel, man kommt nicht mehr voran – und wo bitte soll man sein Auto parken? Stuttgart im Jahre 2016? Nein, Kopenhagen im Jahre 1962. Vor sage und schreibe 54 Jahren führte man dort diese Debatte, längst ist sie entschieden zugunsten der Fußgänger und Radler. Wovon im Übrigen die Händler profitieren, deren Läden brummen – auch in Zeiten des Internets.‘ schreibt Frank Rothfuss in den Stuttgarter Nachrichten.

Wie eine City-Maut die Zahl der Autofahrten reduziert und damit Wirkung zum Wohle aller erzielen kann, haben uns auch schon wieder die Skandinavier vorgemacht. Das Motto muss sein ‚Vorfahrt für die, die vielleicht wirklich auf das Auto angewiesen sind‘, wie Gehandicapte, Krankenfahrten, Pendler ohne ÖPNV-Anschluss, Busse etc. oder anders gesagt ‚So wenig Auto wie möglich, so viel Auto wie nötig‘.

Erst wird die Wehrpflicht abgeschafft, dann steigen wir aus der Atomenergie aus, nehmen die meisten Flüchtlinge in ganz Europa auf und jetzt machen sogar Die Welt ‚So revolutionieren Fahrräder die Metropolen‘ und die Stuttgarter Nachrichten ‚Basteln an der lebenswerten Stadt‘ auf Fahrrad freundlich und Liveable City…

Jetzt müssen nur die der Autoindustrie hörigen Politiker mitbekommen, dass Autos sie nicht wählen können, oder wie im Stadion skandiert werden würde: ‚Wir ham die Schnauze voll, wir ham die…, hannovercyclechic

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