PlatzDa!-Ideen #5 Eine Kletterwand am WC-Häuschen

Die PlatzDa!-Ideen sollen die Nutzungsmöglichkeiten unserer Plätze verbessern und damit auch die Menschen zu längerem Verweilen einladen. Menschen, die sich auf Plätzen aufhalten, ziehen weitere Menschen nach sich, die anhalten, stehen bleiben, neugierig werden, beobachten. Das Sicherheitsgefühl steigt und ganz nebenbei entstehen Kontakte, vielleicht sogar anregende Gespräche und interessante Bekanntschaften.

#5 Eine Kletterwand

Der Gedanke, das WC-Häuschen auf dem Marktplatz außen als Kletterwand zu nutzen, kam uns schon vor einiger Zeit, vielleicht bald gesponsored vom Alpenverein Hannover und/oder der ein oder anderen Kletterhalle?

In dem Beitrag #1 Bürgerinitiative ‚Verkehrsberuhigter Lindener Markt‘ vor der Gründung? beschrieb ein Anwohner die Idee so:

„Eine magische Idee ist mir neulich beim Skaten mit meinem Kumpel HipsterT und unseren Kindern auf dem PlatzProjekt an der Fössestraße gekommen. Wieso nicht das Klohäuschen so verkleiden, dass eine Kletterwand für Kinder entsteht, mit Matten auf dem Boden wie auf Spielplätzen unter Klettergerüsten. Und ohne ein- und ausparkende Autos an dieser Stelle kann man die Kinder sogar während der täglichen Besorgungen in den Geschäften rund um den Markt alleine lassen.‘

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14 Gedanken zu “PlatzDa!-Ideen #5 Eine Kletterwand am WC-Häuschen

  1. Wichtig ist auch nochmal an dieser Stelle zu erwähnen, dass es in ganz Linden-Mitte keine Spielplätze gibt. Auch keine Parks. Keine Grünanlagen. Schulen, Kindergärten, Sportvereine? Alles Fehlanzeige. Das Einzige, was Lindens Müttern wirklich übrig bleibt, ist die Kleinen auf den Marktplatz zu schicken. Sollen sie dort wenigstens klettern können…

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  2. Eben! Wenn die NOCH mehr Platzt wollen sollen die Doch in die Keller vom Ihme Zentrum, ist schliesslich gleich um die Ecke und super schnell zu erreichen. Da können die auch bei Regen im Trockenen spielen! …oder NOCH besser: Wir parken die Autos im Ihmezentrum, dann können die Kinder direkt vor der Haustür spielen.

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  3. Genau, wer keinen Privatstellplatz in den Straßen rund um den Marktplatz hat, soll doch bitte schön zum Ihmezentrum fahren. Die Menschen, die dort leben, haben auch keine Kinder, merkste was….

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  4. Sag ich doch! Super Lösung. Dann könne sich Kinder und Autos zusammen Im Ihmezentrum Keller kuscheln. Also für die Autos die trotz allem keinen der begrenzten Parkplätze auf dem Lindener Markt abkriegen. Effizient gedacht!

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  5. Ja , das habt ihr euch so ausgedacht, nur dass die Autos und die Kinder im Ihmezentrum nicht eure sind.

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  6. Schon an die anderen gedacht: dann können ja die jeweiligen Kinder gleich auf die Autos ihrer jeweiligen Eltern aufpassen! Und so kleine Kinderhände sind soooo praktisch, wo die alles hinkommen mit ihren kleinen Griffeln! Ein Traum von polierten Felgen und gewienerten Stossstangen! Je nach alter und Grösse bekommen jede Altersklasse eine Zone das deutschen liebsten Kinds zum Pflegen eingeteilt. Da lernen sie auch gleich fürs Leben und wie hierzulande so die Hierarchien so gesteckte sind. Bloss das mit motorisierten Pendlerverkehr zwischen Lindener Marktplatz und den Ihmezentrum muss dann noch organisiert werden. Die 300 Meter haben schon was unzumutbares, das gebe ich zu. Das Konzept hat doch noch Lücken. Aber auch dafür wird sich eventuell eine Lösung finden. Eine die ordentlich knattert, na Logo!

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  7. Nein, das Konzept hat keine Lücken, denn die 300 Meter gehen ja dann nicht mehr durch eure Straßen.
    Darum geht es euch ja, KFZ-Verkehr nicht eliminieren, sondern PKWs ohne Privatstellplatz verdrängen.
    Die sollen von Fössestraße, Blumenauerstr etc. gar nicht mehr abfahren. Nochmal, da leben auch Menschen. Warum geht ihr eigentlich nicht mit gutem Beispiel voran und meldet eure eigenen Karren ab?

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  8. Mein Auto wird selbstverständlich über einen Aufzug direkt in mein Loft gefahren und dort geparkt. Es geht mir natürlich immer nur um die Anderen die mir Platzt (PlatzDa!) machen sollen!

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  9. Wer ist den bitte „euch“? Ich sitze ausschliesslich im warmen auf meinem Wohlstandsarsch und kommentiere in Blogs rum. Eigentlich weiss ich auch garnicht worum es hier im Detail geht. Ich hab nur was von „Auto“ und „Fahrrädern“ gelesen. Und da neben meinem Porschen in der Wohnzimmer Garage auch eine Vintage Rad steht (Reifen Platt, aber egal, fahre ich eh nicht mit…) dachte ich mir ich bin genug qualifiziert. Was Qualifiziert Dich? Dein kryptischer Deckname oder deine Fähigkeit Links zu Posten?

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  10. Dann sag das doch gleich, dass du keine Ahnung hast. Das Thema heißt Gentrifizierung in Linden-Mitte. So, und mich qualifiziert u.a. hier zu kommentieren, da ich Anwohner dieses Stadttteils bin. Allerdings nicht in den „guten Straßen“ für die ihr euch einsetzt, sondern in einer der Straßen, in die ihr den Verkehr abdrängen wollt.

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  11. Gute Strassen, schlechte Strassen? Gibt es da ein Verfallsdatum? Ist deine sauer Geworden?

    Ich beginne zu verstehen: dir geht es vor allem um dich selber! Erst ich, dann ich und dann erstmal ich. My, myself and I. Aber, lieber Strarzek, da muss dir doch nicht peinlich sein, daß Du dich hinter so einem Decknamen versteckst! Da befindest du dich schon Weltpolitisch in allerbester Gesellschaft. Und dann kann es ja nicht sooooo schlimm sein.

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  12. Nein Nils, Straßen wird nicht mit ss geschrieben. Weder die guten noch die schlechten. Und es heißt Stratzek. Wenn du dich schon über meinen Namen mokierst..
    Aber ihr macht es uns schon sehr einfach euch zu entlarven, wenn ihr so gar keine Gegenargumente drauf habt. Vielleicht ist es euch auch egal, wenn jemand behauptet, dass ihr die Gentrifizierung im Stadtteil vorantreibt. Manche sehen die Entwicklung ja positiv…

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  13. Und es heißt „Me, Myself and I“ 🙂
    Hoffentlich kannst du dir Linden-Mitte bald noch leisten…

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