Twitter Offensive für den Radverkehr in Hannover

Mehrere Befürworter*innen einer modernen und sicheren Rad-Infrastruktur, u. a.  und  haben sich vorgenommen, Twitter zu nutzen, um Gefahren- und Schwachstellen für den Radverkehr aufzuzeigen. Wir freuen uns, wenn Ihr bzw. Sie mitmachen. (Bitte vorher unbedingt den Hinweis am Ende dieses Beitrag lesen.*)

Hier die Accounts um der Polizei:  und der Stadt  Mitteilungen zukommen zu lassen. Am besten mit Foto und genauer Ortsangabe (Google Maps) und bitte sachlich und höflich bleiben. Meckern ist destruktiv, wir wollen helfen und unterstützen.

Die neue Twitter-Liste Radverkehr Hannover informiert und kann ab sofort abonniert werden.

Die Themenvielfalt ist groß:

Aber wir wollen den Kurznachrichtendienst, last but not least, auch nutzen, um positive Beispiele wie z. B. die neue Radwegfurt am Ferdinand-Wilhelm-Fricke-Weg herauszustellen.

hannovercyclechic-er standard bei radwegefurten (10)

*WICHTIGER HINWEIS: Es geht uns nicht darum rumzumeckern oder schlecht gelaunt Dampf und Ärger abzulassen. Wir möchten vielmehr konstruktiv und höflich (vielleicht mal mit einem Augenzwinkern) den Verantwortlichen die Mitarbeiter*innen der Polizei, der Stadt und der Verwaltung bei ihrem bemühen um die Verkehrssicherheit und Beseitigung von Gefahren- und Schwachstellen in Hannover unterstützen. Bitte haltet Euch bzw. halten Sie sich daran… THX!

Abschließend einige, überregionale Twitter-Profile, die einen Blick lohnen:

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3 Gedanken zu “Twitter Offensive für den Radverkehr in Hannover

  1. Wer sich Freunde in der Verwaltung machen möchte, sucht erst den direkten Kontakt (mit echtem Namen). Soetwas öffentlich machen, ist immer konfrontativ – wobei man sich darüber streiten kann, ob Twitter schon eine Öffentlichkeit ist.

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    • We agree! Aber wer sagt denn, dass wir keinen persönlichen Kontakt zur Verwaltung haben? Ganz im Gegenteil wir diskutieren sogar bereits sachlich, mal kontrovers, mal übereinstimmend miteinander. Wir verstehen Twitter als Plattform, um auf Missstände aufmerksam zu machen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Es geht uns auch nicht darum, die Verwaltung oder gar einzelne Mitarbeiter*innen zu diskreditieren, sondern vielmehr zu unterstützen.

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      • Das ihr das nicht habt, habe ich nicht geschrieben, -) Ich fand das nur einen sehr wichtigen Aspekt für Leser*innen – bevor jemand anderswo meint, mit einem anonymen Twitter-Account konstruktiv was ändern zu können.

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