GASTBEITRAG: Tödlicher Unfall auf der Vahrenwalder Straße – Gefahren und Wirkungen

Der Unfall (HAZ-Artikel) auf der Vahrenwalder Straße/Industrieweg, bei dem ein 11-jähriges Kind getötet wurde, ist unfassbar tragisch, das Leid der Angehörigen unvorstellbar. Wir hoffen, dass die kritische Auseinandersetzung des Verfassers dieses Gastbeitrages dazu beiträgt, dass ein Umdenken in Politik und Verwaltung stattfindet und die Unfälle mit Fußgänger- und Radfahrerbeteiligung in der Stadt Hannover irgendwann der Vergangenheit angehören!


Es geht voran! Die Radfahrcommunity lässt sich nicht mehr einfach mit einem „Weiter so!“ abspeisen und fordert jetzt auch in Hannover öffentlichkeitswirksam ihr Recht auf eine wirklich sichere Verkehrsinfrastruktur ein.

Die Behörden allerdings zeigen sich davon völlig überrascht. Sind sie doch seit Jahrzehnten damit durchgekommen, die Unfallschuld ausschließlich bei den Unfallbeteiligten zu suchen. Am besten eigneten sich für solche Schuldzuschreibungen die Opfer selbst. Sie können sich oft nicht mehr wehren. Ihnen wird vorgehalten, sich nicht ordnungsgemäß verhalten zu haben oder sich nicht ausreichend durch Helme usw. geschützt zu haben.


Ein offener Brief an den Oberbürgermeister Stefan Schostok (Beitrag auf dem Blog und Artikel in der HAZ) blieb bis heute unbeantwortet. Auch der ADFC hat sowohl den Oberbürgermeister (Link zur PDF-Datei) als auch den Stadtbaurat Hannover (Link zur PDF-Datei) angeschrieben. Eine Antwort ist auf der Seite des ADFC Hannover bisher nicht veröffentlicht worden.


Hinsichtlich des Unfalles im Knotenpunkt Industrieweg stellt aber wohl tatsächlich ein menschliches Versagen des Lkw-Fahrers die Hauptunfallursache dar – aber eben nicht alleine. Dieses nur allzu menschliche Versagen hatte seine Gründe sicherlich auch in der Verkehrsinfrastruktur. Die Behörden sind diesmal nicht mehr so einfach mit ihren Schuldzuschreibungen durchgekommen – die konkreten Umstände des Umfalles sind hier doch zu offensichtlich, die emotionale Beteiligung aller ist bei diesem sehr tragischen Unfall zu hoch. Auch der Versuch, die Verantwortung für den Unfall aufgrund fehlender Regelungen zur verbindlichen Einführung von Abbiegeassistenten an den Bund abzuschieben, ist nur zum Teil geglückt. Dadurch wurde der Unfall nur noch mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt. Die Gestaltung nicht nur dieser Kreuzung macht Radfahrenden eben einfach Angst.

Die Proteste halten an, die Deutungshoheit über Unfälle hat sich ein wenig verschoben.

Alleine die Aufteilung der Verkehrsfläche sowie die Dimensionierung der Kreuzung mit gesonderten Abbiegespuren und einem extrem hohen Lkw-Anteil machen deutlich, von wem hier die Gefahren ausgehen – sicherlich nicht von Radfahrenden.

PlatzDa! ist hannovercyclechic Offener Brief an OB Schostok

Der Stadt war in dieser Situation aber ganz offensichtlich die Leistungsfähigkeit des Knotenpunktes für den Kfz-Verkehr wichtiger als die Sicherheit des Radverkehrs – und an dieser Haltung wird sich in Hannover von alleine wohl auch so schnell nichts ändern! Das macht auch die Reaktion des Stadtbaurates Bodemann deutlich:

„Stadtbaurat Uwe Bodemann hat Vorwürfe zurückgewiesen, nach dem tödlichen Unfall mit einem Elfjährigen nicht sofort reagiert zu haben.“

Dabei beruft er sich auf die Arbeit der Unfallkommission. Tatsächlich ist die Unfallkommission unter dem Druck der Öffentlichkeit sehr schnell zusammengetreten. Zu einem späteren Zeitpunkt hat es dann auch Gespräche u. a. mit dem ADFC Hannover gegeben. Nur diente zumindest das Zusammenkommen der Unfallkommission im Ergebnis wohl eher der Rechtfertigung der offensichtlichen Mängel, als deren schneller Beseitigung! Es wurde wie üblich festgestellt, dass der Knotenpunkt formal korrekt geregelt sei und dann eben ein Fehlverhalten des Lkw-Fahrers vorliegen muss!

Ein Handlungsbedarf wurde trotz des Unfalles zunächst überhaupt nicht gesehen.

Die gleichzeitige Grünphase bei der Signalisierung geradeausfahrender Radfahrender und der Kfz. auf einer gesondert signalisierten Rechtsabbiegespur ist vielleicht grundsätzlich zulässig, aber vor dem Hintergrund der konkreten Verkehrssituation mit einem so hohen Lkw-Anteil, einem hohen Geschwindigkeitsniveau und extra Abbiegespuren sicherlich auch aus juristischer Sicht zumindest fragwürdig. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass die Situation einer rechtlichen Überprüfung nicht standhalten könnte. Die Gefahren sind hier doch zu offensichtlich. Das müsste jeder seriöse Gutachter eigentlich auch so sehen. Der Unfall belegt dieses ja leider auch auf makabrere Weise. Jetzt nur einem Prüfauftrag – an wem auch immer? – zu vergeben, dient wohl eher dazu, die bestehenden Verantwortlichkeiten zu kaschieren und erst einmal Zeit zu gewinnen.

Eigentlich müssten jetzt auch endlich alle anderen ähnlichen Regelungen in Hannover auf den Prüfstand. Da helfen auch irgendwelche Schutzbehauptungen und Ausflüchte nichts!

Soll es erst zu weiteren tödlichen Unfällen in ähnlicher Situation kommen?

PlatzDa! ist hannovercyclechic Auszug Beitrag Unfall Vahrenwalder

Ferner hätte der Unfallkommission – bestehend aus extra geschulten Fachleuten – natürlich auch auffallen müssen, dass die ja auch laut VwV-StVO verbindlich vorgeschriebene Radwegefurt bereits stark abgefahren ist – sicherlich ein schwerwiegender Unterhaltungsmangel, welcher den Unfall begünstig haben könnte. Auch die Pflasterung der Radverkehrsanlage um die Kurve herum sowie die extrem weit zurückliegende Haltelinie für den Radverkehr können hier gerade für Ortsunkundige den falschen Eindruck erwecken, als würde auch der aus Richtung der BAB kommende Radverkehr in den Industrieweg geführt. Es ist gängige Sicherheitspraxis den Radverkehr im Sichtfeld vor den abbiegenden Fahrzeugen und nicht wie hier ausgerechnet im „Totem Winkel“ des Lkw`s zu positionieren. Das ist sicherlich ein Aspekt, der hier zumindest aus der Expertensicht der Unfallkommission zu bedenken gewesen wäre.

Alle diese Umstände hätten eigentlich auch bereits im Unfallbericht der Polizei stehen müssen. Dieser bildet schließlich die Grundlage einer strafrechtlichen Bewertung des Unfalls. Hier haben zumindest bei einem Tötungsdelikt auch wirklich alle entlastenden Aspekte für eine mögliche Verurteilung des Lkw-Fahrers in die Unfallaufnahme einzufließen.

Die Aufgabe der Unfallkommission ist dagegen deutlich weitreichender angelegt. Die Unfallkommission hat in erster Linie präventive Aufgaben. Sie soll mit Expertenblick noch genauer hinschauen und mögliche Unfallgefahren auch über die rein rechtliche Frage der Unfallschuld hinausgehend erkennen und abstellen. Um zukünftig Unfälle zu verhindern, hat sie dazu passende Maßnahmen vorzuschlagen. Jetzt schlicht zu behaupten, dass der Knotenpunkt den Sicherheitsvorgaben entspricht, ist typisch für die gesamte Region Hannover. Den eigentlichen Aufgaben der Unfallkommission wird diese Haltung aber in keiner Weise gerecht.

Solche Aussagen sind – vorsichtig ausgedrückt – ein Armutszeugnis für jede Unfallkommission.

Auch wenn es nicht im direkten Zusammenhang mit dem konkreten Unfall steht, hätten der Unfallkommission bei der Begutachtung des Knotenpunktes schon aus präventiver Sicht zwingend auch andere sehr schwerwiegende Sicherheitsmängel in Bezug auf die Führung des Radverkehrs auffallen müssen.

Obwohl es sich bei den Radverkehrsanlagen im Zuge der Vahrenwalder Straße sogar um benutzungspflichtige Radverkehrsanlagen, welche Radfahrenden ja laut StVO einen besonderen Schutz garantieren, handelt, ist im gesamten Bereich überhaupt keine sichere Führung des Radverkehrs erkennbar!


(Anmerkung: Die detaillierten Ausführungen  zur Führung des Radverkehrs an dieser Kreuzung haben wir für das Experten an den Ende des Beitrags gestellt.)


Insgesamt gesehen ist diese Situation für die gesamte Radverkehrsplanung in Hannover typisch. Es herrscht Chaos. Zwar entsprechen einzelne Elemente, wie hier beispielsweise die Nachrüstung mit einer eigenen Signalisierung, vom Ansatz her den Vorschriften, auch werden dem Radverkehr öffentlichkeitswirksam vereinzelt „nette Spielzeuge“, wie beispielsweise „Haltegitter“ usw. zur Beruhigung angeboten, eine klare und eindeutige Führung des Radverkehrs, welche ein Mindestmaß an Orientierung und Sicherheit garantiert, ist jedoch nicht erkennbar.

Der Radverkehr wird weiterhin nur als „Beiwerk“ einer möglichst autogerechten Stadt betrachtet.

Wirklich durchdachte oder auch nur StVO-konforme Lösungen fehlen weitgehend. Es wird ohne System und meist auch ohne jeglichen Sinn und Verstand irgendwie irgendetwas „hingebastelt“ – und darauf ist man dann trotz der vielen Unfälle in der Folge dieses Organisationsversagens auch noch stolz. Ein wirkliches Sicherheitsmanagement ist nicht erkennbar. Es besteht der Eindruck, als ob die Strecken nicht einmal mit dem Fahrrad abgefahren oder Mängel der Radinfrastruktur systematisch erfasst würden.

Radfahrende werden gerade dort, wo sie einen besonderen Schutz benötigen, einfach sich selbst überlassen. Häufig können sie sich in solchen Situationen nicht einmal vorschriftsmäßig verhalten. Die Vorschriften werden hier ja durch die Behörden und auch die Polizei und weniger durch die Radfahrenden „gebeugt“. Unfälle werden dabei bewusst in Kauf genommen. Das macht wirklich Angst! Einer der Hauptgründe, um das Fahrrad in der Stadt nicht als Verkehrsmittel zu nutzen, ist die subjektive Angst zu verunglücken und die ist sicherlich mehr als berechtigt.

Der Verfasser nennt dieses „Terror“ gegenüber Radfahrenden!

Ja, das klingt provokant, ist aber leider eigentlich nur eine nüchterne Beschreibung der Wirklichkeit.

Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass die meisten Radverkehrsanlagen in der Region Hannover – wie hier auch im Zuge der Vahrenwalder Straße – in weiten Teilen nicht ausreichend dimensioniert sind, nicht ausreichend unterhalten werden sowie zum Teil sogar aktenkundig schwere rechtliche und tatsächliche Mängel aufweisen. Das bestätigen ja immer und immer wieder im konkreten Einzelfällen auch die Verwaltungsgerichte! Es ist ein Fakt, der nicht mehr zu kaschieren ist. Jeder Unfall legt hier den Finger in die Wunde.

Die Tatsache, dass Hannover bei den Kinderunfällen und bei den Radfahrunfällen weiterhin ganz vorne steht,

ist ja sicherlich auch dem Umstand geschuldet, dass hier verbindliche Sicherheitsstandards bewusst ignoriert werden und es überhaupt kein funktionierendes Sicherheitsmanagement gibt.

Die Stadt Hannover ist jedenfalls dringend aufgefordert, hier sofort tätig zu werden. Die Polizei, die ja generell an allen verkehrsbehördlichen Anordnungen beteiligt ist und jetzt natürlich auch an der Unfallkommission teilgenommen hat, ist entsprechend der auch ihr obliegenden Verkehrssicherungspflicht aufgefordert, bei einer derartig unklaren und wirklich gefährlichen Verkehrssituation, wie zum Beispiel im Knotenpunkt Industrieweg, die Gefahrenstelle vorübergehend mit polizeilichen Mitteln zu sichern. Es besteht „Gefahr in Verzug“!

Hinsichtlich der Signalisierung des Radverkehrs sei ergänzend auch noch einmal angemerkt, dass ein großer Teil der Ampeln oder fachlich ausgedrückt Lichtsignalanlagen (LSA) in der gesamten Region Hannover schlicht nicht den rechtlichen Vorgaben entspricht. Radfahrende können sich hier oft nicht einmal korrekt und schon überhaupt nicht sicher verhalten. Es sei zum wiederholten Male darauf verwiesen, das der Radverkehr in oft unzulässiger Weise immer noch überwiegend zusammen mit Verkehr zu Fuß Gehender signalisiert wird und Radfahrende oft nicht einmal wissen können, welche LSA sie denn nun befolgen müssen oder sollen. Ferner sei auch an die vielen schweren Unfälle durch eine für Hannover typische sogenannte „geteilte Signalisierung“, bei der Radfahrende zumindest nach der Vorstellung der Stadt Hannover und der Polizei auf der Mittelinseln warten sollen, gedacht. Auch gibt es in Hannover inzwischen ja zahlreiche Knotenpunkte, die zwar über eine eigene Signalisierung des Radverkehrs verfügen, bei denen aber der indirekt links abbiegende Radverkehr die LSA der zu querenden Straße nicht legal erreichen oder einsehen kann – ein Schildbürgerstreich!

Ergänzend sei hier auch angemerkt, dass die Verfolgung von Rotlichtverstößen durch die Polizei in solch einer Gesamtsituation natürlich generell ad absurdum geführt wird und sie selbst schon von daher hier ein besonderes öffentliches Interesse hinsichtlich der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung haben sollte.

Sicher ist in dieser Situation jedenfalls nur eins – nämlich der nächste schwere Radverkehrsunfall – also wehrt euch, bevor ihr selbst unter die Räder kommt!


Der Verfasser ist der #hannovercyclechic-eria bekannt. Wir bedanken uns für diese kritische Auseinandersetzung mit der Radverkehrspolitik in der Stadt Hannover!

Hier die Radverkehrsführung wie oben versprochen im Detail:


Radfahrende werden hier aus Langenhagen kommend sogar auf einem benutzungspflichtigen, linken Radweg und ohne jegliche Sicherung in den Knotenpunkt geführt. Dabei erfordert alleine die laut VwV-StVO nur in besonderen Ausnahmefällen überhaupt zulässige Freigabe linker Radverkehrsanlagen besondere Schutzmaßnahmen sowie natürlich eine klare und sichere Führung. Stattdessen sind hier aber sogar sich widersprechende Benutzungspflichten für den Radverkehr auf beiden Fahrbahnseiten in eine Fahrtrichtung vorhanden. Wie sollen Radfahrende dem überhaupt entsprechen? Aus Langenhagen kommend werden Radfahrende jedenfalls im klaren Widerspruch zur VwV-StVO sogar zwangsweise innerorts auf einem linken gemeinsamen Geh- und Radweg (Z.240 StVO) in den Knotenpunkt geführt. Hier erhalten sie zwar extra eine LSA zur Querung der von Osten einmündenden Kugelfangdrift (Verlängerung des Industrieweges). Sind sie aber auf der anderen Straßenseite angekommen, wird ihnen plötzlich noch vor Erreichen der dortigen Fußgängerfurt eine Weiterfahrt auf dem linken Radweg durch das Zeichen 254 StVO untersagt. Jegliche Führung des Radverkehrs auf die richtige Fahrbahnseite fehlt hier. Die Radwegefurt auf der stadteinwärts gerichteten Straßenseite des Industrieweges/der Kugelfangtrift, welche über die Vahrenwalder Straße hinweg führt, ist vom linken Radweg aus gesehen weder freigeben noch signalisiert. Dabei vermittelt das hier stehende Zeichen 254 StVO Radfahrenden geradezu, diese Furt zu benutzen. Radfahrende haben hier also keine Möglichkeit, sich hier überhaupt irgendwie verkehrskonform zu verhalten. Sie sitzen schlicht in der Falle! Es bleibt ihnen überlassen, wie sie irgendwie auch die richtige Straßenseite kommen. Dabei schreibt die VwV-StVO sogar explizit sichere Querungshilfen am Anfang und am Ende linker Radwege vor.

Unersichtlich ist auch, wie der Radverkehr vom linken Radweg aus überhaupt in die Industriestraße kommen soll. Zwar besteht im Zuge der Kugelfangtrift fahrtrichtungsbezogen in Richtung Industriestraße eine Radwegefurt. Deren weit zurückliegende Signalisierung ist vom linken Geh- und Radweg der Vahrenwalder Straße aus aber nicht legal erreichbar.

Auch für den aus der Kugelfangdrift kommenden Radverkehr ist die Situation völlig unbefriedigend. Hier besteht für die aus der Kugelfangtrift kommenden Radfahrenden zwar ebenfalls eine eigene LSA, dabei handelt es sich jedoch um eine sogenannte „Bettelampel“, bei der per Knopfdruck erst ein grünes Signal angefordert werden muss. Natürlich ist so eine Bedarfsampel hier schon von den Verkehrsmengen nicht vertretbar und für den Radverkehr ja auch grundsätzlich nicht geeignet. Wohl um diese hier völlig unnötige Schikane sowie die extrem langen Wartezeiten zu versüßen, wurden vor der Haltlinie aber sogar schicke Haltegitter aufgebaut.

Ein weiteres Problem ergibt sich im gesamten Knotenpunkt ferner für den indirekt links abbiegenden Radverkehr. Dieser erhält keinerlei Führung, Aufstellflächen usw. Die Signalisierung des Knotenpunktes ist zwar mit extra Lichtzeichen für den Radverkehr nachgerüstet worden, die Verkehrsführung des Radverkehrs ist daran aber nicht angepasst worden! Radfahrende werden hier zunächst zwar mit eigener Signalisierung über die zu querende Straße geführt, stehen dann aber zum eigentlichen Abbiegen ohne jegliche Signalisierung oder Führung hinter der LSA für Radfahrende der gerade gequerten Straße – ein absoluter Wahnsinn, bei dem sich niemand korrekt verhalten kann.

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