hannoverliebe hannes schnellster radkurier nannovers

Hannoverliebe stellt Radkurier Hannes, den Schnellsten, vor

„Hannoverliebe ist die Plattform für Menschen, Projekte und Orte, die die Landeshauptstadt und Region gestalten und auszeichnen. Wir zeigen dir wer und was unsere Stadt lebenswert macht. Mach mit, mach deine Stadt sichtbar.“

Inzwischen hat sich Hannoverliebe auch dem Thema Mobilität angenommen, wie der Beitrag über Hannes zeigt. Und hannovercyclechic hat sich zur PlatzDa!-Initiative weiterentwickelt. Jetzt haben wir alle Bewohner der Stadt, die sich ein ruhigeres, gesünderes und entspanntes Hannover mit mehr Lebensqualität und mehr PlatzDa! wie z. B. in Amsterdam! wünschen, im Blick.

Link zum Film, in dem Ihr Hannes auf seiner Fahrt und bei seinem Traum von einer lebenswerteren Stadt begleiten könnt.

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PlatzDa! Constantin Alexander vom Ihmezentrum im Interview

Interview: Was wünscht sich Constantin Alexander über das Ihme-Zentrum hinaus von seiner Stadt?

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e. V. hatte uns im Januar 2017 zum Interview in die Bar auf die Limmerstraße gebeten. Das Interview mit dem Titel „Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur“ könnt Ihr hier nachlesen.

Als Retourkutsche (voll p.c. mit Haferantrieb) haben wir unsererseits Constantin ein paar Fragen zu seinen Vorstellungen einer lebenswerten Stadt gestellt:

Was macht für Dich eine attraktive Stadt bzw. ein lebenswertes Quartier aus?

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UPDATE: #1 Stephansplatz in der Südstadt oder „PlatzDa! goes South“ oder 250 € zu verschenken

radio106,5leinehertz bat unsere Initiative bei strahlendem Sonnenschein am 22.03.  zum Interview auf den StephansPlatz(Da!)

Wer oder welche Intitiative o. ä. (Anwohner, Radfahrer, Umweltbewegte, Senioren, Schulklasse, Juegendzentrum usw. usf.) möchte sich für die Mobilitätswende und eine lebenswerte Stadt einsetzen? Die #PlatzDa!-Initiative unterstützt Dein oder Euer oder Ihr Engagement unbürokratisch mit einmalig 250 €. Flyer drucken, Internetseite anmelden, Kreide zum Bemalen der Straßen kaufen, Experten für Stadtteiltransformation einladen? Macht, was Ihr/Sie wollt/wollen mit dem Geld, aber macht was für Eure Stadtteil-Mitbewohner und Euren Kiez in der Südstadt, in Döhren, in Buchholz etc. Wir freuen uns über eine Mail an hannovercyclechic@gmx.de. Einen Wunsch haben wir: Ein Gastbeitrag auf dem Blog beschreibt das Engagement, die Aktion oder was auch immer Dir/Euch/Ihnen einfällt.

Auslöser der  Interview-Anfrage waren zwei Beiträge auf unserem Blog über die hannoversche Südstadt:

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Satire – oder der ganz normale Wahnsinn eines 800m-Laufes?

Dachten wir bei der Überschrift des HAZ-Artikel „Parkplatznot in der Südstadt“ an Ausdrücke wie Atemnot oder Not-OP, mussten wir bei der Lektüre des Artikels erschrocken feststellen, dass alles noch viel, viel (ja, geradezu richtig dolle viel schlimmer) ist und schlugen schließlich das Wort „Not“ im Duden nach. (Die Auflösung dazu am Ende dieses Beitrags.)

Und just bevor wir selber in die Tasten hauen konnten, erreichte uns folgender satirischer Leserbrief zum Thema:

„Die HAZ ist wieder mal ganz nah dran am Bürger, an seinen Nöten und Sorgen. Nach Flüchtlingskrise, Populismus und Trump, mal wieder ein Thema zum richtig aufregen: die Parkplatznot in der Innenstadt.

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Von Fußgängern, die mal Radfahrer, mal Bus-Nutzer und mal Autofahrer sind, und sich dennoch eine lebenswerte Stadt wünschen, …

…ist nicht die Rede in Daniel von dem Knesebecks Beitrag

Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt„,

der sich mit der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus beschäftigt. Er beklagt zwar zum einen die emotionsgeladene Diskussion des Abends, trägt er aber auf der anderen Seite mit der Unterüberschrift seines Beitrags Autogegner und Autofreunde im Konflikt nicht unbedingt zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns aufrichtig und sehr, dass sich von dem Knesebeck, Mitglied im CDU-Vorstand des Ortsverbandes Linden-Limmer, mit den Fragen beschäftigt, die viele Menschen im Stadtteil umtreiben.

(Auch Dirk Hillbrecht, Pirat und Ex-Mitglied im Stadtrat hat sich bereits geäußert:

Dis­kus­si­on zum Lin­de­ner Markt­platz: Ein Abend der ko­gni­ti­ven Dis­so­nanz

Die PlatzDa!-Initiative, zugegebenermaßen eine Freundin von

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Bericht von der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ ist online

Dirk Hilbrecht, ehemaliges Mitglied des Stadtrates Hannover für die Piraten, hat dankenswerter Weise bereits einen Beitrag auf seinem Blog über die gestrige Veranstaltung veröffentlicht:

Ein Abend der kognitiven Dissonanz: Po­di­ums­dis­kus­si­on der Platz­Da!-Initiative zum Lin­de­ner Markt­platz

Vielen Dank für den tollen Bericht! Das Fazit des Abends im Beitrag von Dirk lautet:

„Initiativen wie PlatzDa! müssen […] wirkliche Forderungen an Politik und Stadtgesellschaft formulieren.“

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Voll war es im GIG-Saal mit engagierten Zuhörern                   Foto: Helge Krückeberg

Haben wir schon, Dirk, und haben wir auch schon wieder vor, und zwar bei unserem nächsten

PlatzDa!-Treffen am 16.02.2017 um 19.30 in der Nieschlagstraße 26

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Bundesweit anerkannter Mobilitätsexperte auf dem Podium bei „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“

Stolz dürfen wir verkünden, dass Herr Prof. Heiner Monheim seine Teilnahme an unserer Podiumsdiskussion

Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?

am 09.02.2017 um 18.30 Uhr im Lindener Rathaus zugesagt hat.

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