10 hannovercyclechic in Utrecht - Eindeutig vom motorisierten Verkehrgeternnte Radinfra

„Hannover cycled chic in…“ Utrecht: #3 Rad-Infrastruktur vom Autoverkehr getrennt

hannovercyclechic und neun weitere RadenthusiastINNEN aus Hannover hatten vor kurzem die Freude und die Ehre der Stadt Utrecht einen Besuch abzustatten. Herbert Tiemens, der Radbeauftragte der Provinz Utrecht, stand uns Rede und Antwort und fuhr mit uns einmal quer durch „seine“ Stadt.

In der Reihe „Hannover cycled chic in…“ berichtet die hannovercyclechic-eria über Ihre Aha-Erlebnisse, den Motivationschub oder einfach über die Glücksmomente auf einer Radinfrastruktur von einem anderen Stern. Apropos: Chewbacca lässt grüßen, allerdings aus Hannover-Linden.

Hier nun der dritte Teil zu „Hannover cycled chic in…“ Utrecht: #3 Rad-Infrastruktur vom Autoverkehr getrennt

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PlatzDa! ist hannovercyclechic-Blog Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft

„Sauba sog i.“ Reinheitsgebot (nur) für Münchner Luft?

In Deutschlands Süden lässt das Bürgerbegehren „Sauba sog i. –  Reinheitsgebot für Münchner Luft“ aufhorchen und die Menschen in der Stadt München hoffentlich bald aufatmen.

In nur sechs Wochen hat das Bündnis für saubere Luft die Hälfte der nötigen Unterschriften für das Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft“ gesammelt. Noch bevor das Bündnis für saubere Luft die nötigen 32.000 Unterschriften an die Stadt übergeben konnte, gibt diese nach – und übernimmt nach jahrelangem Zögern die Forderungen des Bündnisses:

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HannoverMachen interviewt PlatzDa! ist hannovercyclechic

Eine Crowdfunding-Erfolgsgeschichte auf HannoverMachen.de

Das Bürgerbüro Stadtentwicklung für Bürgerbeteiligung hat nach unseren Erfahrungen mit dem Crowdfunding auf HannoverMachen.de gefragt.

Ausschnitte des Interviews könnt Ihr in diesem Beitrag lesen:

Was genau habt ihr gesucht?

In erster Linie Öffentlichkeit. Oder anders ausgedrückt: Wir wollten möglichst viele BewohnerInnen Hannovers erreichen, die sich in ihrer Stadt viel PlatzDa! für die Menschen – zu Fuß, auf dem Rad, auf verkehrsberuhigten Plätzen und mit lebenswerten Nachbarschaften – wünschen.
Wir wollten Menschen zum Mitmachen ermuntern – bei unseren Aktionen,  auf unserem Blog, gegenüber der Politik und der Verwaltung, in ihren Stadtteilen.
Aber auch die Aussicht auf Spenden, die wir z. B. für unsere Podiumsdiskusssion „Wie wollen wir leben in unseren Städten (und Stadtteilen)?“ brauchten, war ein Anreiz, auf Hannovermachen aktiv zu werden.

Würdet ihr HannoverMachen noch einmal für eine Kampagne in Betracht ziehen?

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hannoverliebe hannes schnellster radkurier nannovers

Hannoverliebe stellt Radkurier Hannes, den Schnellsten, vor

„Hannoverliebe ist die Plattform für Menschen, Projekte und Orte, die die Landeshauptstadt und Region gestalten und auszeichnen. Wir zeigen dir wer und was unsere Stadt lebenswert macht. Mach mit, mach deine Stadt sichtbar.“

Inzwischen hat sich Hannoverliebe auch dem Thema Mobilität angenommen, wie der Beitrag über Hannes zeigt. Und hannovercyclechic hat sich zur PlatzDa!-Initiative weiterentwickelt. Jetzt haben wir alle Bewohner der Stadt, die sich ein ruhigeres, gesünderes und entspanntes Hannover mit mehr Lebensqualität und mehr PlatzDa! wie z. B. in Amsterdam! wünschen, im Blick.

Link zum Film, in dem Ihr Hannes auf seiner Fahrt und bei seinem Traum von einer lebenswerteren Stadt begleiten könnt.

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PlatzDa! Constantin Alexander vom Ihmezentrum im Interview

Interview: Was wünscht sich Constantin Alexander über das Ihme-Zentrum hinaus von seiner Stadt?

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e. V. hatte uns im Januar 2017 zum Interview in die Bar auf die Limmerstraße gebeten. Das Interview mit dem Titel „Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur“ könnt Ihr hier nachlesen.

Als Retourkutsche (voll p.c. mit Haferantrieb) haben wir unsererseits Constantin ein paar Fragen zu seinen Vorstellungen einer lebenswerten Stadt gestellt:

Was macht für Dich eine attraktive Stadt bzw. ein lebenswertes Quartier aus?

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platzda-stephansplatz-hannover-suedstadt-ansicht-3

UPDATE: #1 Stephansplatz in der Südstadt oder „PlatzDa! goes South“ oder 250 € zu verschenken

radio106,5leinehertz bat unsere Initiative bei strahlendem Sonnenschein am 22.03.  zum Interview auf den StephansPlatz(Da!)

Wer oder welche Intitiative o. ä. (Anwohner, Radfahrer, Umweltbewegte, Senioren, Schulklasse, Juegendzentrum usw. usf.) möchte sich für die Mobilitätswende und eine lebenswerte Stadt einsetzen? Die #PlatzDa!-Initiative unterstützt Dein oder Euer oder Ihr Engagement unbürokratisch mit einmalig 250 €. Flyer drucken, Internetseite anmelden, Kreide zum Bemalen der Straßen kaufen, Experten für Stadtteiltransformation einladen? Macht, was Ihr/Sie wollt/wollen mit dem Geld, aber macht was für Eure Stadtteil-Mitbewohner und Euren Kiez in der Südstadt, in Döhren, in Buchholz etc. Wir freuen uns über eine Mail an hannovercyclechic@gmx.de. Einen Wunsch haben wir: Ein Gastbeitrag auf dem Blog beschreibt das Engagement, die Aktion oder was auch immer Dir/Euch/Ihnen einfällt.

Auslöser der  Interview-Anfrage waren zwei Beiträge auf unserem Blog über die hannoversche Südstadt:

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haz parkplatznot header

Satire – oder der ganz normale Wahnsinn eines 800m-Laufes?

Dachten wir bei der Überschrift des HAZ-Artikel „Parkplatznot in der Südstadt“ an Ausdrücke wie Atemnot oder Not-OP, mussten wir bei der Lektüre des Artikels erschrocken feststellen, dass alles noch viel, viel (ja, geradezu richtig dolle viel schlimmer) ist und schlugen schließlich das Wort „Not“ im Duden nach. (Die Auflösung dazu am Ende dieses Beitrags.)

Und just bevor wir selber in die Tasten hauen konnten, erreichte uns folgender satirischer Leserbrief zum Thema:

„Die HAZ ist wieder mal ganz nah dran am Bürger, an seinen Nöten und Sorgen. Nach Flüchtlingskrise, Populismus und Trump, mal wieder ein Thema zum richtig aufregen: die Parkplatznot in der Innenstadt.

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