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Linktipps der Woche #04 2017

Liebe Autolobbyist*innen, liebe/r ADAC-Pressesprecher/in, liebe VWler*innen, auch und gerade des mittleren, oberen und unteren Managements, liebe/r Continental-Arbeiter/in, liebe/r Beschäftigte/r in der Zulieferindustrie,

wir versprechen Euch: „Niemand (von der PlatzDa!-Initiative) hat die Absicht die Töff-Töffs zu verbieten!“

Also lest doch erst mal die

Linktipps der Woche #4 2017

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Berühmte Stadtplaner(-in?): #2 Jane Jacobs und die amerikanische Stadt

Dancing in the Streets

Als Jane Isabel Butzner als Neunzehnjährige das erste Mal aus der U-Bahn Station an der Christopher Street in das New Yorker Greenwich Village, trat, war sie laut eigenen Worten „verzaubert“. Sie verbrachte einen ganzen Nachmittag in den kleinen Straßen, hinter deren vielen Ecken sich ihr eine bunte Mischung aus inhabergeführten Handwerksläden, Antiquariaten, italienischen Eiscafés, kleinen Galerien sowie den für die Gegend typischen Sandsteinhäusern eröffnete. Diese Unregelmäßigkeit, das Kleine im Großen, faszinierte sie so nachhaltig, dass sie kurz darauf, nicht einmal 500 Meter von besagter U-Bahn Station entfernt, in das Viertel zog. Die nächsten 33 Jahre ihres Lebens machte sie das Village zu ihrem Zuhause und auch zum Dreh- und Angelpunkt ihrer einflussreichen Ideen zur Stadtentwicklung.

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Berühmte Stadtplaner: #1 Jan Gehl

Das Magazin brandeins fragte den berühmten Kopenhagener Stadtplaner:

„Woran ist eine lebenswerte Stadt zu erkennen?“

Jan Gehl hat dafür eine einfache Antwort:

„Es gibt einen sehr simplen Anhaltspunkt. Schauen Sie, wie viele Kinder und alte Menschen auf Straßen und Plätzen unterwegs sind. Das ist ein ziemlich zuverlässiger Indikator. Eine Stadt ist nach meiner Definition dann lebenswert, wenn sie das menschliche Maß respektiert. Wenn sie also nicht im Tempo des Automobils, sondern in jenem der Fußgänger und Fahrradfahrer tickt. Wenn sich auf ihren überschaubaren Plätze und Gassen wieder Menschen begegnen können. Darin besteht schließlich die Idee einer Stadt.“

Auf die Frage:

„Warum ist Ihr Thema heute en vogue?“

erwiderte Gehl:

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hannovercyclechic PlatDa! HAZ Stadtanzeiger West

Veranstaltung mit hannovercyclechic: Gesund durch Stadtplanung?

…fragen sich die PlatzDa!-Aktivisten (Hier ein Film einer PlatzDa!-Aktion) ja schon seit längerem und deshalb darf hannovercyclechic als Vertreter derselben seinen Senf bei folgender Veranstaltung dazugeben:

Gesund durch Stadtplanung? – Ein Dialogabend im Rahmen des Novembers der Wissenschaft

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hannovercyclcechic-radfahrerfuhrten-in-oslo

Gastbeitrag zum Beitrag über Rechtsabbieger…

Folgender Kommentar erreichte die hannovercyclcehic-Redaktion und ist es wert als eigenständiger Beitrag veröffentlicht zu werden.

Zum Hintergrund: In Aktuell zur Wahl: Schutz vor Rechtsabbiegern… wurde der Planning Guide des Massachusetts Department of Transportation vorgestellt. Unser Leser zeigte in seinem Kommentar die Situation in Norwegen auf, wo eine ähnlich intensive Beschäftigung mit dem Thema Radverkehrsförderung durch separate, mehr Raum einnehmende Fläche stattfindet wie in den USA:

„Schöne Broschüre aus Massachusetts! Sie zeigt aus meiner Sicht sehr umfangreich und konsequent, warum eine Separation vom Autoverkehr den Radverkehr fördert und wie logischerweise Radwege auszusehen haben (Trennung vom Auto- und Fußverkehr ab bestimmter Verkehrsmenge, absetzen der Furten an Knotenpunkten für bessere Übersichtlichkeit und Sicherheit, etc.).

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hannovercyclechic erobert radio106,5leinehertz

hannovercyclechic live bei radio106,5leinehertz zum Nachhören und Nachlesen, TEIL 2

hannovercyclechic war am 27.04.2016 bei radio106,5leinehertz in der Sendung ‚Nachgefragt‘ zu Gast. Vielen Dank an die RedAkteuRin Bettina Kühling für die Einladung und die Möglichkeit eine Lanze für den Radverkehr im Allgemeinen und in Hannover im Besonderen brechen zu dürfen!

Hier TEIL 2 (Link zu Teil 1) des Interviews zum Nachhören:

…zum Nachlesen und hier der Livestream von radio106,5leinehertz!

Bettina: hannovercyclechic ist ein Blog, der die Fahrradkultur in Hannover fördern will, um Hannover noch liebenswerter zu machen als es ohnehin natürlich schon ist. Gefühlt wird in Hannover und um Hannover schon sehr viel getan. Eben auch durch das Handlungskonzept Radwegenetz. Veranstaltungen wie der autofreie Sonntag, Velocity-Night usw. Seht ihr das genauso? Wird aus eurer Sicht bereits genug oder viel getan? weiterlesen

Plagiat, Kopie, Geklaut: Zur Rückeroberung der Straße…

…braucht es ausnahmsweise mal keine Erläuterung, keine Ironie, kein Gefasel von hannovercyclechic, steht alles hier beim VCD  zur Rückeroberung der Straße oder gut lesbar, auf wenigen Seiten in dieser PDF-Datei!

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TEASER: Rückeroberung der Straße Neuer Lebensraum mit sanfter Mobilität

Das urbane Leben drängt zurück auf die Straße. Doch nur mit ausreichend Platz, Sicherheit und Komfort können Fußgänger und Radfahrer die Stadt nützen. Nach Jahrzehnten der autogerechten Stadtplanung gilt es, durch die Schaffung von attraktiven Fußwegen, sicheren Radverbindungen oder mehr Raum für Kinderspiel die Lebensqualität für alle zu steigern. Auch mit einfachen Mitteln können Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Straße wirkungsvoll verbessert werden.

Lesen, gut finden, TEILEN, liken, weitererzählen und vor allem breit machen auf den Straßen und den Parkplätzen und den zugeparkten Plätzen dieser Stadt: Lindener Markt usw. und so fort, etc. pp.

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