Podiumsdiskusssion an der IGS Lehrte 2

„Wie wollen wir argumentieren? Ein fiktives Planspiel zur Etablierung lokaler Kunst…“

oder

Wie Schülerinnen und Schüler über die Chancen und Risiken eines Kunstmuseums in ihrem Wohnort diskutieren!“

Simone Depner, Lehrerin einer 10. Klasse der IGS Lehrte, stellte Ihren Schülerinnen und Schülern die erdachte Aufgabe „Kunstmuseum statt Parkplatz“:

Hier der Bericht von Simone Depner zu der Diskussion auf dem Podium und im Klassenraum:

Wo steht eigentlich geschrieben, Stadtplanung sei nur etwas für Erwachsene?

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haz parkplatznot header

Satire – oder der ganz normale Wahnsinn eines 800m-Laufes?

Dachten wir bei der Überschrift des HAZ-Artikel „Parkplatznot in der Südstadt“ an Ausdrücke wie Atemnot oder Not-OP, mussten wir bei der Lektüre des Artikels erschrocken feststellen, dass alles noch viel, viel (ja, geradezu richtig dolle viel schlimmer) ist und schlugen schließlich das Wort „Not“ im Duden nach. (Die Auflösung dazu am Ende dieses Beitrags.)

Und just bevor wir selber in die Tasten hauen konnten, erreichte uns folgender satirischer Leserbrief zum Thema:

„Die HAZ ist wieder mal ganz nah dran am Bürger, an seinen Nöten und Sorgen. Nach Flüchtlingskrise, Populismus und Trump, mal wieder ein Thema zum richtig aufregen: die Parkplatznot in der Innenstadt.

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Das-PlatzDa!-Wunder-vom-Wunder; Auf die Straßen, fertig, los

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los…

Beim Blauen Wunder, dem verkaufsoffenen Sonntag in Linden am 02.04.2017, ist die Stephanusstraße und der Lindener Markt FUSSGÄNGERZONE. Die PlatzDa!-Initiative fragt sich: WARUM bleibt das eigentlich nicht den ganzen Sommer über so und lädt ein zu

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los..

Wir bauen ein Stadtmöbel von ZUSAMMEN GESTALTEN auf,

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Bericht von der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ ist online

Dirk Hilbrecht, ehemaliges Mitglied des Stadtrates Hannover für die Piraten, hat dankenswerter Weise bereits einen Beitrag auf seinem Blog über die gestrige Veranstaltung veröffentlicht:

Ein Abend der kognitiven Dissonanz: Po­di­ums­dis­kus­si­on der Platz­Da!-Initiative zum Lin­de­ner Markt­platz

Vielen Dank für den tollen Bericht! Das Fazit des Abends im Beitrag von Dirk lautet:

„Initiativen wie PlatzDa! müssen […] wirkliche Forderungen an Politik und Stadtgesellschaft formulieren.“

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Voll war es im GIG-Saal mit engagierten Zuhörern                   Foto: Helge Krückeberg

Haben wir schon, Dirk, und haben wir auch schon wieder vor, und zwar bei unserem nächsten

PlatzDa!-Treffen am 16.02.2017 um 19.30 in der Nieschlagstraße 26

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platzda-interessierte-vor-plakat

Das nächste PlatzDa!-Treffen ist am 16.02.2017 um 19.30

Liebe Interessierte, Mitmacher und Unterstützer,

wir treffen uns zum zweiten Mal in diesem Jahr mit hoffentlich ordentlich Rückenwind und gegenseitigem Windschatten aus der Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)„? am

Donnerstag, den 16.02.17 um 19.30

in der Nieschlagstraße 26, Laden im Erdgeschoss, in Linden-Mitte.

  1. Wir und Ihr erzählen über die Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Was hat die Veranstaltung gebracht? Was sind die Wünsche, Anregungen Bedenken der Anwohner und Bürger im Stadtteil?
  2. Im Bezirksrat soll ausgelöst durch unser Engagement ein Antrag für eine Verkehrsberuhigung am Lindener Markt eingebracht werden. Wir berichten über die aktuelle Entwicklung.
  3. Die Finanzmittel, die wir durch das PlatzDa!-Funding auf http://www.HannoverMachen.de einwerben konnten, möchten wir teilweise als Preisgelder für Studentenwettbewerbe ausloben. Aufgaben könnten sein: „Visualisiere eine befahrene in eine lebenswerten Straße…“ oder „Starte eine Aktion, die zum Mobilitätswandel im Kleinen beiträgt…“ oder „Berichte in Wort, Film oder Text über gelungene Anwohnerinitiativen…“
  4. Im Mai ist die nächste PlatzDa!-Aktion „Movement in Bewegung“ angedacht. Wo wollen wir aktiv werden, auf dem Schmuckplatz in Linden-Nord? Oder gibt es eine Anwohner-Initiative, die wir unterstützen können? Wer hat wozu Lust und macht was? Welche Kooperationspartner können wir ansprechen?
  5. Am 17.06.2107 findet das jährliche Deisterstraßenfest in Linden-Süd statt. Wollen wir dort vertreten sein und wenn ja, wer macht mit und womit?
  6. Eine Studentin der Landschaftsplanung, Lotta Braunert, wird sich in Ihrer Bachelorarbeit „Interventionen im öffentlichen Raum“ wissenschaftlich mit unserer Initiative befassen, was uns ganz besonders freut, und darüber berichten.
  7. Eure Ideen, Eure Anliegen, Euer Engagement und Know-How für eine(n) Lebenswerte(n) Stadt(teil)
  8. Kennt Ihr die Initiative „Tag des guten Lebens“ aus Köln? http://www.agorakoeln.de

Als Themen für das kommende Jahr gibt es bereits diese Vorschläge, die über den Lindener Markt hinausgehen:
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ZUSAMMEN GESTALTEN: Ein Stadtmöbel für Alle auf dem Lindener Markt am 09.02.2017

Anlässlich der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.2017 um 18.30 Uhr im Lindener Rathaus bauen Jessica Grömminger und Lena Hoppe von der Agentur Wert der Dinge auf dem Lindener Markt ein Stadtmöbel auf, das im Rahmen eines Workshops auf dem Gelände des PlatzProjekts in Linden entstanden ist.

Aber lassen wir Jessica und Lena Ihre Idee doch selber vorstellen:

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The Fast ’n‘ Furious oder Freiberufler, Festivals und Fahrradanhänger

Tosh Leykum, Filmemacher aus Linden-Nord, wird die Podiumsdiskussion am 09.02.2017 um 18.30 im Lindener Rathaus filmen.

Seit ca. 15 Jahren ist er freiberuflicher Videoproduzent, Filmemacher und Videokünstler. Er besitzt weder Auto noch Führerschein. Darauf kann er nach eigener Aussage selbst als Freiberufler verzichten.

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