Stadtteilplätze im Fokus: #1 Stephansplatz in der Südstadt

In der neuen Reihe „Stadtteilplätze im Fokus“ nehmen die PlatzDa!-Blogger die Plätze der einzelnen Kieze Hannovers unter die Lupe. Allen, die uns noch nicht so gut kennen, seien übrigens diese Beiträge empfohlen: Unsere Zukunftsvision Lebenswerte Stadt, Der PlatzDa!-Film ist online! Aus Parkraum wird Lebens(t)raum…, Über diese Webseite.

Den Anfang macht der Stephansplatz in der Südstadt. (Google-Luftbild und Streetview-Ansicht) Was ist gut dort, was ist verbesserungswürdig oder fehlt und was ist zu tun?

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Stadtanzeiger West der HAZ: Bleibt der (Lindener) Markt ein Parkplatz?

Juliane Kaune von der HAZ hat mit ihrem Artikel im Stadtanzeiger die Stimmung und Aussagen der PlatzDa!-Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 9. Februar 2017 aus unserer Sicht treffend zusammengefasst. (Mehr über PlatzDa! in der Presse)

Kurz vorweg: Wir verstehen den Lindener Marktplatz und die Stephanusstraße als „Leuchtturmprojekte“. Wenn in den Städten eine Mobilitätswende für bessere luft, weniger Verkehrslärm und mehr Platz für die Menschen im öffentlichen Raum gelingen soll, müssen wir irgendwo, auch im Kleinen, anfangen.

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Linktipps der Woche #2 2017: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin…

Liebe Hauptstädter, liebe Spreeianer, liebe Schwaben, liebe Ick-hab-ne-große-Fresse, liebe Das ist die Berliner Luft-Trällerer,

das sind unsere „If you can make it there, you can make it everywhere“-

Linktipps der Woche:

Wir freuen uns wie Bolle, wenn die moderne Stadt mit Fahrradfahren „en masse“ Wirklichkeit wird, Eure PlatzDa! ist hannovercyclechicas und -chicos

 

Update III: Umgestaltung Wedekindstraße und -platz

Das Papier der B.I.U. zur Umgestaltung der Wedekindstrasse (PDF) schlägt Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger an der städtischen Planung vor, die mit der Zukunftsvsion Lebenswerte Stadt der PlatzDa!-Initiative übereinstimmen:

Der Vorschlag der Stadt Hannover

Der Vorschlag der Stadt Hannover mit Schutzstreifen, auf denen Radfahrer gefährdet werden, buh!

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Interview: Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum hat Oliver Thiele von unserer Initiative zu den PlatzDa!-Visionen zum Ihmezentrum befragt.

Hier ein paar Auszüge:

[…] Welche Rolle spielt das Ihme-Zentrum für eine bessere (Verkehrs-) Infrastruktur?

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Von Fußgängern, die mal Radfahrer, mal Bus-Nutzer und mal Autofahrer sind, und sich dennoch eine lebenswerte Stadt wünschen, …

…ist nicht die Rede in Daniel von dem Knesebecks Beitrag

Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt„,

der sich mit der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus beschäftigt. Er beklagt zwar zum einen die emotionsgeladene Diskussion des Abends, trägt er aber auf der anderen Seite mit der Unterüberschrift seines Beitrags Autogegner und Autofreunde im Konflikt nicht unbedingt zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns aufrichtig und sehr, dass sich von dem Knesebeck, Mitglied im CDU-Vorstand des Ortsverbandes Linden-Limmer, mit den Fragen beschäftigt, die viele Menschen im Stadtteil umtreiben.

(Auch Dirk Hillbrecht, Pirat und Ex-Mitglied im Stadtrat hat sich bereits geäußert:

Dis­kus­si­on zum Lin­de­ner Markt­platz: Ein Abend der ko­gni­ti­ven Dis­so­nanz

Die PlatzDa!-Initiative, zugegebenermaßen eine Freundin von

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Berühmte Stadtplaner(-in?): #2 Jane Jacobs und die amerikanische Stadt

Dancing in the Streets

Als Jane Isabel Butzner als Neunzehnjährige das erste Mal aus der U-Bahn Station an der Christopher Street in das New Yorker Greenwich Village, trat, war sie laut eigenen Worten „verzaubert“. Sie verbrachte einen ganzen Nachmittag in den kleinen Straßen, hinter deren vielen Ecken sich ihr eine bunte Mischung aus inhabergeführten Handwerksläden, Antiquariaten, italienischen Eiscafés, kleinen Galerien sowie den für die Gegend typischen Sandsteinhäusern eröffnete. Diese Unregelmäßigkeit, das Kleine im Großen, faszinierte sie so nachhaltig, dass sie kurz darauf, nicht einmal 500 Meter von besagter U-Bahn Station entfernt, in das Viertel zog. Die nächsten 33 Jahre ihres Lebens machte sie das Village zu ihrem Zuhause und auch zum Dreh- und Angelpunkt ihrer einflussreichen Ideen zur Stadtentwicklung.

jane jacobs

Jane Jacobs 1)

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