Aus der Stadtpolitik: Antrag zur Erhöhung der Sicherheit des Radverkehrs

Der nachfolgende, überraschend hannovercyclechic-e Antrag (LINK zum Antrag auf dem Server der Stadt) der Fraktionen SPD, Die Grünen und FDP wurde sowohl  im Stadtentwicklungs- und Bauausschuss am 21.02.108 als auch im Verwaltungsausschuss am 21.03.2018 einstimmig beschlossen:

Die Verwaltung [der Stadt Hannover] wird beauftragt, zur weiteren Förderung des Radverkehrs in der Landeshauptstadt Hannover folgende Maßnahmen umzusetzen:

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Mobilnetzwerk 10: Kontraproduktive Maßnahmen aus Sicht des Radverkehrs

Dass die im Konzept wohl auch geforderten baumlosen Straßen das Geschwindigkeitsniveau erhöhen und deshalb auch unabhängig vom Erscheinungsbild der Straße für den Radverkehr problematisch sind, dürfte ja wohl hoffentlich nicht zur Diskussion stehen.

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PlatzDa! ist hannovercyclechic Kinderbuch Tipp Das große Fahrradfest

Kinderbuch-Tipp: Das Große Fahrrad-Fest

„Endlich!“, das war mein erster Gedanke, „Endlich ein Kinderbuch, in dem Fahrräder die Hauptrolle spielen!“ Denn, seien wir doch mal ehrlich, die Kinderbuch-Welt wird noch immer gnadenlos dominiert von Lastern aller Varietäten, Autos und Müllwagen. Umso erfrischender kommt nun dieses Buch von Alison Farrell daher: Hier gibt es kein einziges Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

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Jamiel-Kiez: Crowdfunding (mit Film) ist gestartet

In Hannover-Linden ist ein interessantes Projekt gestartet. Anwohnerinnen und Anwohner haben sich zusammen getan, um ihr Wohnumfeld, den Jamiel-Kiez, lebenswerter zu gestalten. Namensgeber sind die drei Straßen des Kiezes:  Jacobs-, Minister-Stüve- und Eleonorenstraße.

Jetzt hat das Crowdfunding für das 1. Jamiel-Fest am Samstag, den 16.06.2018, begonnen:

www.projekte.hannovermachen.de/project/der-jamiel-kiez

Die Initiative freut sich über eine (kleine) Spende, um den Kiez zum Fest zu schmücken, Pflanzen für die Baumscheiben zu kaufen, die Straßen des Kiezes beim Fest für den Verkehr zu sperren und Bänke zum Verweilen bauen zu lassen.

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Mobilnetzwerk 9: Fahrraddiebstahl

Fahrraddiebstahl und Fahrradteilediebstahl sind bekanntlich ein Massenphänomen. Der Ballungsraum Hannover liegt hier im Bereich der gemeldeten Diebstähle leider ganz weit vorne. Obwohl u.a. auch von international tätigen Banden organisiert, wird der Fahrraddiebstahl rechtlich gesehen eher als Bagatelldelikt behandelt und noch nicht einmal über die Landesgrenzen hinweg im Schengen Raum verfolgt. Durch die Erhöhung der Strafen bei Einbruchsdelikten findet ferner insbesondere im Bereich der Beschaffungskriminalität gerade eine weitere Verschiebung zu Fahrraddiebstählen hin statt. Aber von Seiten der Polizei aus wird der Fahrraddiebstahl ja leider eher verwaltet als verfolgt.

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Ein Gastbeitrag: Mit Fahrrad (und Auto) der Sonne entgegen

Seit einigen Jahren erfreut sich das Fahrrad wieder einer wachsenden Beliebtheit in Deutschland. Besonders in den nördlichen Regionen gibt es unzählige Radwege, welche perfekt für den Familienurlaub geeignet sind.

Der Trend hin zum Fahrrad hat vielseitige Gründe. Die eigene Gesundheit, die Natur sowie ein bestimmtes Lebensgefühl spielen hierbei eine große Rolle. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere Vorteile, welche dafür sprechen das Rad mit in den Urlaub zu nehmen.

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Mobilnetzwerk #8: Priorisierung – Aufbau von sicheren Radverkehrsnetzen

Die Maßnahmen zum Aufbau von sicheren Alltagsnetzen für den Radverkehr kommen nicht wirklich voran. Die bestehenden Netze weisen keine einheitliche Kennzeichnung auf und erfüllen weiterhin oft noch nicht einmal grundlegende Sicherheitsanforderungen. Es ist bisher nicht zu erkennen, dass wenigstens im festgelegten Alltagsradwegenetz Radfahrende ausreichend gesichert sind. Dagegen zeichnet sich die Region Hannover weiterhin durch ein äußerst dichtes Netz von Autobahnen und Schnellstraßen als besonders autogerecht aus. Die Schnellstraßen werden mit viel Aufwand und auch zu Lasten des Radverkehrs weiterhin ausgebaut (z.B. B65 bei Ahlten Sehnde). Hier jetzt nur einen einzelnen Radschnellweg, welcher aufgrund des Widerstandes der Stadt Lehrte noch nicht einmal durchgeführt wird, als Modelprojekt anzulegen, ist eher ein Witz.

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