Jamiel-Kiez: Crowdfunding (mit Film) ist gestartet

In Hannover-Linden ist ein interessantes Projekt gestartet. Anwohnerinnen und Anwohner haben sich zusammen getan, um ihr Wohnumfeld, den Jamiel-Kiez, lebenswerter zu gestalten. Namensgeber sind die drei Straßen des Kiezes:  Jacobs-, Minister-Stüve- und Eleonorenstraße.

Jetzt hat das Crowdfunding für das 1. Jamiel-Fest am Samstag, den 16.06.2018, begonnen:

www.projekte.hannovermachen.de/project/der-jamiel-kiez

Die Initiative freut sich über eine (kleine) Spende, um den Kiez zum Fest zu schmücken, Pflanzen für die Baumscheiben zu kaufen, die Straßen des Kiezes beim Fest für den Verkehr zu sperren und Bänke zum Verweilen bauen zu lassen.

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PlatzDa! ist hannovercyclechic pps placemaking Initiative

Initiativen für lebenswerte Städte weltweit: #2 Placemaking – Project for Public Spaces aus den USA

Project for Public Spaces (PPS) ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Menschen dabei zu helfen, öffentliche Räume zu schaffen, zu erhalten und starke Gemeinschaften aufzubauen. PPS ist die Zentrale der globalen „Placemaking“-Bewegung und verbindet Menschen mit Ideen, Ressourcen, Fachwissen und Partnern, die die Plätze und Straßen in unseren Städten und Dörfern als Schlüssel zur Bewältigung unserer größten Herausforderungen sehen.

Mehr über Placemaking unter www.pps.org oder bei FacebookInstagramTwitter.

PPS-Gründer Fred Kent gibt im folgenden Video Einblicke in sein Interesse am öffentlichen Raum, warum dieser Raum so wichtig ist, wonach es zu suchen gilt und wie Veränderungen gelingen.

Der ganze Artikel „Public Space is for lovers“ zum Nachlesen.

Was wäre, wenn wir unsere Gemeinden um öffentliche Plätze herum aufbauen würden?

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Initiativen für lebenswerte Städte weltweit: #1 URB-I : URBAN IDEAS aus Brasilien

URB-I :  URBAN IDEAS aus Brasilien möchte die Stadtplanung weltweit demokratisieren und hat auf der Website www.urb-i.com eine beeindruckende Vielfalt an Beispielen gelungener Transformationen von städtischen Orten gesammelt, selbst umgesetzt oder auch einfach nur über die Google-Timeline mit Vorher-Nachher-Bildern dokumentiert.

Urb-i bei Facebook, Instagram, Twitter, Youtube und Pinterest.

Wer hat Lust, auch in Hannover Vorher-Nachher-Bilder über die Google-Timeline zu machen? Interessant wäre z. B. der Klagesmarkt, die Goseriede oder der Marstall.

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Der Jamiel-Kiez wird wach geküsst

In Hannover-Linden startet ein interessantes Projekt. Anwohnerinnen und Anwohner tun sich zusammen, um ihr Wohnumfeld, den Jamiel, lebenswerter zu gestalten. Namensgeber sind die Straßen des Kiezes:  Jacobs-, Minister-Stüve- und Eleonorenstraße.

Die Architekturstudenten Pierre Martin und Hojun Noh haben visionäre Visualisierungen gemacht, wie die Straßen aussehen könnten. Von Straße kann allerdings keine Rede mehr sein. Es ist eher ein Begegnungsraum für Jung und Alt, eine Bewegungsfläche, ein Raum zum Draußen sitzen, für Grillfeste, zum Entspannen und um soziale Kontakte ganz ungezwungen vor der eigenen Haustür zu pflegen.

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Urbane Intervention: PlatzDa!-Initiative in Bachelorarbeit wissenschaftlich analysiert

Lotta Braunert hat sich neben den Urbanen Interventionen von Park Fiction in Hamburg und dem Platz Projekt in Hannover auch mit der PlatzDa!-Initiative beschäftigt. Der folgende Text ist ihrer Bachelorarbeit entnommen. (Gesamte Bachelorarbeit von Lotta Braunert über Urbane Interventionen als PDF-Datei)

„Unter dem Titel PlatzDa! fanden im Sommer 2016 vier Interventionen auf dem Lindener Markt in Hannover statt. Teilnehmer*innen der Aktion besetzten nach dem Wochenmarkt am Samstag die Parkplätze und bespielten diese mit kreativen Aktionen.

Anlass von PlatzDa! war der Wunsch ein ruhiges Klima im Stadtteil zu schaffen, das kinder- und fahrradfreundlich ist und auf ein Miteinander-Leben in der Stadt setzt.

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PlatzDa! Constantin Alexander vom Ihmezentrum im Interview

Interview: Was wünscht sich Constantin Alexander über das Ihme-Zentrum hinaus von seiner Stadt?

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e. V. hatte uns im Januar 2017 zum Interview in die Bar auf die Limmerstraße gebeten. Das Interview mit dem Titel „Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur“ könnt Ihr hier nachlesen.

Als Retourkutsche (voll p.c. mit Haferantrieb) haben wir unsererseits Constantin ein paar Fragen zu seinen Vorstellungen einer lebenswerten Stadt gestellt:

Was macht für Dich eine attraktive Stadt bzw. ein lebenswertes Quartier aus?

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Podiumsdiskusssion an der IGS Lehrte 2

„Wie wollen wir argumentieren? Ein fiktives Planspiel zur Etablierung lokaler Kunst…“

oder

Wie Schülerinnen und Schüler über die Chancen und Risiken eines Kunstmuseums in ihrem Wohnort diskutieren!“

Simone Depner, Lehrerin einer 10. Klasse der IGS Lehrte, stellte Ihren Schülerinnen und Schülern die erdachte Aufgabe „Kunstmuseum statt Parkplatz“:

Hier der Bericht von Simone Depner zu der Diskussion auf dem Podium und im Klassenraum:

Wo steht eigentlich geschrieben, Stadtplanung sei nur etwas für Erwachsene?

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