PlatzDa! Constantin Alexander vom Ihmezentrum im Interview

Interview: Was wünscht sich Constantin Alexander über das Ihme-Zentrum hinaus von seiner Stadt?

Constantin Alexander vom Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum e. V. hatte uns im Januar 2017 zum Interview in die Bar auf die Limmerstraße gebeten. Das Interview mit dem Titel „Das Ihme-Zentrum als Teil einer besseren Verkehrsinfrastruktur“ könnt Ihr hier nachlesen.

Als Retourkutsche (voll p.c. mit Haferantrieb) haben wir unsererseits Constantin ein paar Fragen zu seinen Vorstellungen einer lebenswerten Stadt gestellt:

Was macht für Dich eine attraktive Stadt bzw. ein lebenswertes Quartier aus?

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Podiumsdiskusssion an der IGS Lehrte 2

„Wie wollen wir argumentieren? Ein fiktives Planspiel zur Etablierung lokaler Kunst…“

oder

Wie Schülerinnen und Schüler über die Chancen und Risiken eines Kunstmuseums in ihrem Wohnort diskutieren!“

Simone Depner, Lehrerin einer 10. Klasse der IGS Lehrte, stellte Ihren Schülerinnen und Schülern die erdachte Aufgabe „Kunstmuseum statt Parkplatz“:

Hier der Bericht von Simone Depner zu der Diskussion auf dem Podium und im Klassenraum:

Wo steht eigentlich geschrieben, Stadtplanung sei nur etwas für Erwachsene?

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Berühmte Stadtplaner(-in?): #2 Jane Jacobs und die amerikanische Stadt

Dancing in the Streets

Als Jane Isabel Butzner als Neunzehnjährige das erste Mal aus der U-Bahn Station an der Christopher Street in das New Yorker Greenwich Village, trat, war sie laut eigenen Worten „verzaubert“. Sie verbrachte einen ganzen Nachmittag in den kleinen Straßen, hinter deren vielen Ecken sich ihr eine bunte Mischung aus inhabergeführten Handwerksläden, Antiquariaten, italienischen Eiscafés, kleinen Galerien sowie den für die Gegend typischen Sandsteinhäusern eröffnete. Diese Unregelmäßigkeit, das Kleine im Großen, faszinierte sie so nachhaltig, dass sie kurz darauf, nicht einmal 500 Meter von besagter U-Bahn Station entfernt, in das Viertel zog. Die nächsten 33 Jahre ihres Lebens machte sie das Village zu ihrem Zuhause und auch zum Dreh- und Angelpunkt ihrer einflussreichen Ideen zur Stadtentwicklung.

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Unsere Zukunftsvision „Lebenswerte Stadt“

„Warum macht Ihr das eigentlich alles?“

werden wir oft gefragt. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach:

„Wir haben eine Vision wie wir miteinander und gemeinsam in unseren Stadtteilen und Städten leben wollen.“

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Eine Kreuzung in Mailand, 2010 und 2014    (Quelle: URB-I Urban Ideas)

Gerade miteinander und gemeinsam geht aber nur, wenn ausreichend PlatzDa! ist und ansprechende Angebote die Bewohner anregen sich im städtischen Raum aufzuhalten und zu treffen.

Das ist es, wofür wir uns einsetzen, nicht nur zum Wohle aller Kinder, Senioren, Mobilitätseingeschränkten Menschen, Radfahrer etc., sondern zum Wohle aller Menschen in der Stadt.

Dazu ein PlatzDa!-Lesetipp: Die Huffington Post hat 17 Gründe zusammengestellt, warum wir über eine Reduzierung der Autos in unseren Städten nachdenken sollten.

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UPDATE: Freiraumplanung-Masterarbeit an der Universität Hannover zum Lindener Marktplatz

Update: Leider verzögert sich die Masterarbeit aus nicht näher benannten Gründen. Wir werden nicht am Donnerstag,  den 09.02. beim Diskussionsforum „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ darüber berichten können. Wir wünschen Freyy aber selbstverständlich weiterhin viel Erfolg!

Der ursprüngliche Beitrag:

Freya Bergner, Studentin der Freiraumplanung, beschäftigt sich zur Zeit in Ihrer Masterarbeit mit dem Lindener Marktplatz. Betreut wird die Abschlussprüfung von Professor Christian Werthmann am Institut der Freiraumplanung an der Leibniz Universität Hannover.

Die Aufgabenstellung lautet u. a. einen verkehrsberuhigten, mit neuer Nutzung ausgestattenen Stadtteilplatz zu entwerfen. Mögliche Fragen sind „Welche Nutzungen auf der Platzfläche könnte oder sollte es zukünftig geben?“, „Wie wird der Radverkehr sinnvoll über den Platz geführt, damit sich Fußgänger sicher und entspannt bewegen können?“, „Wo und wie erfolgt der Lieferdienst für die Geschäfte und die Anwohner?“.

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Schöne Bescherung: Die Linden-Limmer Stiftung unterstützt unser Engagement

Bei der Auftaktveranstaltung von HannoverMachen haben wir Frau Erdmuthe Fischer von der Linden-Limmer Stiftung kennengelernt. Frau Fischer berichtete uns, dass die Stiftung Projekte fördert, die sich für das Miteinander im Stadtteil einsetzen.

Da fühlten wir uns angesprochen, haben das unkomplizierte Antragsformular auf der Homepage heruntergeladen, ausgefüllt und per Mail abgeschickt. Zwei Tage später erhielten wir die freudige Nachricht:

Unsere Podiumsdiskussion im Lindener Rathaus am 09.02.2017 zum Thema „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ wird von der Linden-Limmer Stiftung mit 250 € unterstützt.

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Auf die Plätze, fertig, los... Mobilitätswende in Hannover

Auf die Plätze, fertig, los… Im Schneckentempo und mit Humor zur Mobilitätswende in Hannover?

Eine Schnecke und ein Weihnachtsbaum symbolisierten bei unserer „Auf die Plätze, fertig, los…“ -Aktion gestern auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover-Linden das Tempo, in dem Hannover seine Mobilitätswende zu einer Umwelt- und Nerven schonenderen Mobilität vollzieht… oder eben auch nicht! Einen Film der Aktion gibt es hier zu sehen.

Auf die Plätze, fertig, los... Mobilitätswende in Hannover

Marc, im „Nebenberuf“ übrigens Tatort-Statist, in der Rolle der Schnecke und sein Sohn Justus als Weihnachtsbaum mit Hut, brachten die Passanten, den ein oder anderen Autofahrer und auch uns zum Schmunzeln.

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