PlatzDa! ist hannovercyclcechic-Blog Fisch Hampe Außenaufnahme von linden-entdecken

Wer das Fachgeschäft Fisch Hampe wirklich auf dem Gewissen hat

In Hannover-Linden hat das Fachgeschäft Fisch Hampe am Schmuckplatz vor einiger Zeit geschlossen. Der Inhaber hat sich mit einem mehrseitigen Schreiben, ausgehängt im Schaufenster, über die Situation am Schmuckplatz und den Bezirksrat beklagt, insbesondere die Anlieferung seines Geschäftes sei Ihm erschwert worden.

In verschiedenen Linden-Gruppen der Sozialen Medien, und sicher auch in dem ein oder anderen Gespräch im Bekanntenkreis, sind die Vorwürfe des Ladeninhabers kontrovers diskutiert worden. Lag es an der Gentrifizierung, den fehlenden Parkplätzen oder gar an der Radmafia Lindens, wie ein geistreicher Verschwörungstheoretiker in einem Kommentar meinte. Den Text des Aushanges können Facebook-Nutzer hier nachlesen.

Jörg Schimke, parteiloses Mitglied des letzten Bezirksrates in Hannover Linden-Limmer hat nun in einer dreiteiligen Reihe auf seinem Blog Klickhin.de mögliche Ursachen der Fisch Hampe-Geschäftsaufgabe betrachtet. Lesenswert, weil sachlich und nachdenklich!

Zitate:
Ich zweifle, ob die 1996 entfallenen vier Parkplätzen jetzt, 21 Jahre später, objektiv als Ursache [für die Geschäftsaufgabe] in Betracht kommen können.“

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Pressenews – ‚Grüne Banane‘ und #PlatzDa! bei Radio106,5Leinehertz

Die unvergleichliche Bettina Kühling von radio106,5leinehertz lud wieder einmal einfach ein, eieiei.

Und Daniel Gardemin, Initiator der ‚Grünen Banane‘-Umfrage zur Verkehrsberuhigung am Lindener Markt und in der Stephanusstraße, und hannovercyclechic, intimer Kenner der #Duweisstgarnichtwer-Aktivisten und #PlatzDa!-Sympathisantchronist kamen zum Interview ins Studio und standen für Ihre Idee einer modernen und lebenswerten Stadt Rede und Antwort.

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UPDATE: Ergebnisse der Umfrage zur Grünen Banane

Linden-Banane, nane, nane, Du alte Frucht, ich pell‘ Dich kam hannovercyclechic in den Sinn, als sich die E-Mail mit dem Betreff Zur GRÜNEN BANANE: Fragebogen zur Verkehrsberuhigung Lindener Markt und Stephanusstraße‘ im Posteingang der hannovercyclechic-eria entpellte.

UPDATE:

  1. LINK: Die Ergebnisse aus der Online-Befragung  zur Grünen Banane liegen vor.
  2. Die Befragung der Anwohner und der Geschäftsleute am Lindener Markt und der Stephanusstraße durch die Grünen in Linden-Limmer ist ebenfalls abgeschlossen.

Nachfolgend die Pressemitteilung der Grünen in Linden-Mitte (oder die detaillierte Auswertung als PDF-Datei zum Download.)


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Pressemitteilung

Auswertung Haushalts- und Geschäftsbefragung „GRÜNE BANANE“ Verkehrsberuhigung Lindener Marktplatz/Stephanusstraße

Übersicht der Ergebnisse:

Eine deutliche Mehrheit der Befragten

  • stört sich generell an der Autodichte im Stadtteil,  (Anmerkung hannovercyclechic: Kein Wunder, da in Linden-Limmer von 1000 EinwohnerINNEN nur 241 einen PKW besitzen.)
  • wünscht sich die Fläche des Lindener Marktes autofrei, (Anmerkung hannovercyclechic: Nicht nur 65 % der Befragten wollen den autofreien Marktplatz, sondern auch 6 von 11 Geschäftsleuten. Es werden eben keine Waschmaschinen, sondern Bücher, Schmuck und Wurst am Lindener Markt verkauft!)
  • wünscht sich die Stephanusstraße als Anliegerstraße. (Anmerkung hannovercyclechic: Dazu sollten Anwohner der anderen Nebenstraßen in Linden, Beispiel: Haasemannstraße, auch mal gefragt werden.) 

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hannoverCYCLCE ‚Better in the Block‘ #7: R. Meise hat ’ne M…

…nenene, nicht was Ihr denkt, obwohl hannovercyclechic zugegebenermaßen selten eine Pointe auslässt!

Herr Meise hat eine ‚Marotte‘. Er isst gern den Zuckerkuchen vom Café Mönike aus Linden-Mitte, mit Kirschen vom — wie Meise betont — eigenen Baum!

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Quelle: HAZ – Stadtanzeiger West vom 30.06.2016

Und hier das Stadtgespräch im Stadtanzeiger West der HAZ, wie es auch hätte, hätte, Fahrradkette… sein können:


STADTGESPRÄCH

VON hannovercyclechic


Von Quittengelee und Bananen

(Nane, nane, Du alte Frucht ich pell‘ Dich: LINK zum Beitrag über die Grüne Banane der Lindener Grünen auf diesem Blog)

Vor ein paar Tagen war es an der Zeit ein paar Freunden der hannovercyclechiceria in der List eine Freude zu machen. Also holte ich ein Glas Quittengelee, mit Früchten aus dem wohlgemerkt eigenen Garten aus dem Keller vom Nachbarn (!) und wollte vier Tortenböden für eine dreistöckige Quittengeleetorte dazu kaufen. Beim Café Mönike in der Falkenstraße. Wie immer. Denn auch wenn ich mittlerweile nicht mehr in fußläufiger Entfernung vom Mönikes wohne — Mönikes bleibt hannovercyclechic treu. (Wer bleibt jetzt wem treu?) Bis zu diesem Zeitpunkt. Mit der Zeitung in der Hand überlegte ich, wie ich trotz Baustellen am Lindener Markt und Schwarzen Bär Mönikes erreiche. Und wie ich von dort aus weiterfahre. ‚Hannover wird zur Großbaustelle‘ las ich — und die Namen zahlreicher Straße, die ich zu passieren gedachte. (Unglaublich aber wahr: Dass Meise mit dem Auto fahren will, wird erst gar nicht erwähnt! Ist ja eh klar,… klaro!)

Falscher Einwurf, Aufschlag, Hase? So hätte, hätte, Nabenfette der Beitrag auch weitergehen können…

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