Parkraumbewirtschaftung – Wie machen es andere Städte?

Das Zauberwort zur sinnvollen Steuerung des Parkverhaltens in Städten heißt Parkraumbewirtschaftung. Es meint nichts anderes als über Parkgebühren, Anzahl und Standort von Parkplätzen das Mobilitätsverhalten der Bewohner*innen einer Stadt und ihrer Besucher*innen  zum Wohle aller zu lenken.

Wie machen es andere Städte?

Hier Auszüge aus einem Artikel der Wochenzeitschrift Die Zeit:

„In Deutschland ist das Parken unverschämt günstig. Städte im Ausland zeigen, wie man mit kluger Parkraumbewirtschaftung den nachhaltigen Verkehr stärkt.

Hierzulande [in Deutschland] ist das Kontrollieren der Parkraumgebühren eine Aufgabe der Ordnungsämter. In Spanien und Belgien ist dieser Aufgabenbereich jedoch ausgegliedert an private Unternehmen [Na, FDP in Hannover, wie wärs?], die mit der jeweiligen Kommune kooperieren. Das hat einen klaren Vorteil: Sie generieren eigene Einnahmen, von denen ein Teil in den Haushalt der Stadt fließt, ein Teil aber auch als Investitionen in nachhaltige Mobilität.

Im belgischen Gent hat das 2009 gegründete Unternehmen Mobiliteitsbedrijf das kostenpflichtige Parken im historischen Stadtzentrum ausgedehnt,

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