Das-PlatzDa!-Wunder-vom-Wunder; Auf die Straßen, fertig, los

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los…

Beim Blauen Wunder, dem verkaufsoffenen Sonntag in Linden am 02.04.2017, ist die Stephanusstraße und der Lindener Markt FUSSGÄNGERZONE.

Die PlatzDa!-Initiative fragt sich an ihrem Stand auf der Kreuzung Stephanusstraße/Gartenallee: WARUM bleibt das eigentlich nicht den ganzen Sommer über so? und lädt ein zu

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los..

Wir bauen ein Stadtmöbel von ZUSAMMEN GESTALTEN auf,

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Stadtanzeiger West der HAZ: Bleibt der (Lindener) Markt ein Parkplatz?

Juliane Kaune von der HAZ hat mit ihrem Artikel im Stadtanzeiger die Stimmung und Aussagen der PlatzDa!-Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 9. Februar 2017 aus unserer Sicht treffend zusammengefasst. (Mehr über PlatzDa! in der Presse)

Kurz vorweg: Wir verstehen den Lindener Marktplatz und die Stephanusstraße als „Leuchtturmprojekte“. Wenn in den Städten eine Mobilitätswende für bessere luft, weniger Verkehrslärm und mehr Platz für die Menschen im öffentlichen Raum gelingen soll, müssen wir irgendwo, auch im Kleinen, anfangen.

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Von Fußgängern, die mal Radfahrer, mal Bus-Nutzer und mal Autofahrer sind, und sich dennoch eine lebenswerte Stadt wünschen, …

…ist nicht die Rede in Daniel von dem Knesebecks Beitrag

Jeder Jeck ist anders – Autogegner und Autofreunde im Konflikt„,

der sich mit der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus beschäftigt. Er beklagt zwar zum einen die emotionsgeladene Diskussion des Abends, trägt er aber auf der anderen Seite mit der Unterüberschrift seines Beitrags Autogegner und Autofreunde im Konflikt nicht unbedingt zu einer sachlichen Auseinandersetzung bei.

Nichtsdestotrotz freuen wir uns aufrichtig und sehr, dass sich von dem Knesebeck, Mitglied im CDU-Vorstand des Ortsverbandes Linden-Limmer, mit den Fragen beschäftigt, die viele Menschen im Stadtteil umtreiben.

(Auch Dirk Hillbrecht, Pirat und Ex-Mitglied im Stadtrat hat sich bereits geäußert:

Dis­kus­si­on zum Lin­de­ner Markt­platz: Ein Abend der ko­gni­ti­ven Dis­so­nanz

Die PlatzDa!-Initiative, zugegebenermaßen eine Freundin von

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Bericht von der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ ist online

Dirk Hilbrecht, ehemaliges Mitglied des Stadtrates Hannover für die Piraten, hat dankenswerter Weise bereits einen Beitrag auf seinem Blog über die gestrige Veranstaltung veröffentlicht:

Ein Abend der kognitiven Dissonanz: Po­di­ums­dis­kus­si­on der Platz­Da!-Initiative zum Lin­de­ner Markt­platz

Vielen Dank für den tollen Bericht! Das Fazit des Abends im Beitrag von Dirk lautet:

„Initiativen wie PlatzDa! müssen […] wirkliche Forderungen an Politik und Stadtgesellschaft formulieren.“

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Voll war es im GIG-Saal mit engagierten Zuhörern                   Foto: Helge Krückeberg

Haben wir schon, Dirk, und haben wir auch schon wieder vor, und zwar bei unserem nächsten

PlatzDa!-Treffen am 16.02.2017 um 19.30 in der Nieschlagstraße 26

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Das nächste PlatzDa!-Treffen ist am 16.02.2017 um 19.30

Liebe Interessierte, Mitmacher und Unterstützer,

wir treffen uns zum zweiten Mal in diesem Jahr mit hoffentlich ordentlich Rückenwind und gegenseitigem Windschatten aus der Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)„? am

Donnerstag, den 16.02.17 um 19.30

in der Nieschlagstraße 26, Laden im Erdgeschoss, in Linden-Mitte.

  1. Wir und Ihr erzählen über die Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.17 im Lindener Rathaus. Wie viele Menschen haben wir erreicht? Was hat die Veranstaltung gebracht? Was sind die Wünsche, Anregungen Bedenken der Anwohner und Bürger im Stadtteil?
  2. Im Bezirksrat soll ausgelöst durch unser Engagement ein Antrag für eine Verkehrsberuhigung am Lindener Markt eingebracht werden. Wir berichten über die aktuelle Entwicklung.
  3. Die Finanzmittel, die wir durch das PlatzDa!-Funding auf http://www.HannoverMachen.de einwerben konnten, möchten wir teilweise als Preisgelder für Studentenwettbewerbe ausloben. Aufgaben könnten sein: „Visualisiere eine befahrene in eine lebenswerten Straße…“ oder „Starte eine Aktion, die zum Mobilitätswandel im Kleinen beiträgt…“ oder „Berichte in Wort, Film oder Text über gelungene Anwohnerinitiativen…“
  4. Im Mai ist die nächste PlatzDa!-Aktion „Movement in Bewegung“ angedacht. Wo wollen wir aktiv werden, auf dem Schmuckplatz in Linden-Nord? Oder gibt es eine Anwohner-Initiative, die wir unterstützen können? Wer hat wozu Lust und macht was? Welche Kooperationspartner können wir ansprechen?
  5. Am 17.06.2107 findet das jährliche Deisterstraßenfest in Linden-Süd statt. Wollen wir dort vertreten sein und wenn ja, wer macht mit und womit?
  6. Eine Studentin der Landschaftsplanung, Lotta Braunert, wird sich in Ihrer Bachelorarbeit „Interventionen im öffentlichen Raum“ wissenschaftlich mit unserer Initiative befassen, was uns ganz besonders freut, und darüber berichten.
  7. Eure Ideen, Eure Anliegen, Euer Engagement und Know-How für eine(n) Lebenswerte(n) Stadt(teil)
  8. Kennt Ihr die Initiative „Tag des guten Lebens“ aus Köln? http://www.agorakoeln.de

Als Themen für das kommende Jahr gibt es bereits diese Vorschläge, die über den Lindener Markt hinausgehen:
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Lichtkünstler aus Hannover entfacht (Licht-)Lagerfeuer am 09.02. auf dem Lindener Markt

Damit das Stadtmöbel von Jessica und Lena am 09.02. richtig zur Geltung kommt und die Menschen sich um eine symbolische Feuerstelleo scharen können, illuminiert der Künstler Franz Betz den Lindener Markt mit Galaktischen Lichtfeuern.

Der dahinter stehende Gedanke von

„partizipativen Lichtkunstprojekten“

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Ladeninhaberin Astrid Ries von HUT UP auf dem Podium am 9. Februar

Astrid Ries, Inhaberin des Hutfachgeschäftes HUT UP und Vorstandsmitglied der Einzelhändler-Initiative Linden Gut e. V. komplettiert das Podium bei der Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?„.

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