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Elterntaxis: Schneller als die Polizei erlaubt, auch vor unseren Grundschulen?

Martin Siegmund, Kontaktbeamter der Polizei Hannover in Linden, wird am 9. Februar auf der Diskussionsveranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ über die teilweise gefährlichen Situation für unsere jüngsten Schüler vor der Grundschule am Lindener Markt erzählen, die durch die sogenannten „Elterntaxis“ verursacht werden.

Auch am heutigen Mittwoch wies Herr Siegmund wieder einmal Eltern vor Ort daraufhin, dass sie mit ihrem Verhalten nicht nur die anderen Kinder, sondern auch ihre eigenen Kinder gefährden. Gut zu sehen auf dem folgenden Foto:

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PlatzDa! …auch für Senioren!?

Am heutigen Dienstag sind die PlatzDa!-Aktivisten auf Einladung von Frau Monika Stadtmüller, der Vorsitzenden der Seniorenbeiräte, beim Gespräch mit den 13 Seniorenbeiräten der Stadt Hannover. (Aufgaben der Seniorenbeiräte)

Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut, da uns bewusst ist, dass die Interesssen der Senioren sich mit den Bedürfnissen vieler anderer Stadtbewohner decken.

Die Anwort von Jan Gehl, eines führenden und mittlerweile auf der ganzen Welt tätigen Stadtplaners aus Kopenhagen, im Interview mit dem Magazin brandeins auf die Frage

„Herr Gehl, woran erkennt man die Lebensqualität einer Stadt?“ 

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Plagiat, Kopie, Geklaut: Zur Rückeroberung der Straße…

…braucht es ausnahmsweise mal keine Erläuterung, keine Ironie, kein Gefasel von hannovercyclechic, steht alles hier beim VCD  zur Rückeroberung der Straße oder gut lesbar, auf wenigen Seiten in dieser PDF-Datei!

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TEASER: Rückeroberung der Straße Neuer Lebensraum mit sanfter Mobilität

Das urbane Leben drängt zurück auf die Straße. Doch nur mit ausreichend Platz, Sicherheit und Komfort können Fußgänger und Radfahrer die Stadt nützen. Nach Jahrzehnten der autogerechten Stadtplanung gilt es, durch die Schaffung von attraktiven Fußwegen, sicheren Radverbindungen oder mehr Raum für Kinderspiel die Lebensqualität für alle zu steigern. Auch mit einfachen Mitteln können Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Straße wirkungsvoll verbessert werden.

Lesen, gut finden, TEILEN, liken, weitererzählen und vor allem breit machen auf den Straßen und den Parkplätzen und den zugeparkten Plätzen dieser Stadt: Lindener Markt usw. und so fort, etc. pp.

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Was kostet eigentlich ein Radweg?

Die Frage ‚Was kostet eigentlich ein Radweg?‘ beantwortet Konrad Jahnke vom Tiefbauunternehmen Strabag Alfons Frese vom Tagesspiegel in Berlin so…

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Warum wir etwas ändern sollten…

…oder gerade in den Städten beginnen sollten, wie uns Paris auf dem Foto vormacht: Strand statt Parken!

hannovercyclechic seineufer in paris strand statt parkplatz

Laut einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes aus dem Juni 2014 setzen bereits 30 % aller Haushalte in großen Städten allein aufs Rad! Abgesehen von der Gefahr für die Gesundheit durch Abgase, Lärm und Unfälle spricht auch diese Statistik dafür den knapper werdenden öffentlichen Raum in den boomenden Städten anders zu verteilen.

Auf die Plätze, fertig, los… oder erst mal auf den autofreien Lndnr Mrktpltz, ich kaufe ein i, e, e, und zwei a’s!, mit Pollern, Pollern, Pollern!

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UMFRAGE: Gib‘ dem Kind bzw. der Bewegung einen Namen!

Stell‘ Dir vor, die Menschen würden sich zusammentun und sich auf den Straßen und Plätzen dieser Stadt treffen, diskutieren, Yoga machen, boulen, flanieren, Federball-, Basketball-, Soccer spielen, mit Bobbycars, Laufrädern und Rollern rumfahren, auf Slack Lines zwischen den Bäumen balancieren, auf Hollywoodschaukeln einen Drink zu sich nehmen und sie wollen noch mehr Menschen dazu bewegen, sich den Stadtraum, der ihnen gehört, zurückzuerobern. What’s the name of this shit? Give me an O…, give me a C… (nur son Beispiel)

Nimm teil, greif ein, mach Dich bemerkbar, gib‘ dem Kind bzw. der Bewegung einen Namen!

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Autofreier Dienstagabend auf dem Lindener Markt…

…hat wegen fehlender Poller schon wieder nur halb funktioniert!

Die Stadt kündigt den großen ‚Autofreien Sonntag‚ am 29. Mai in der City an, was hannovercyclechic hier leicht widerstrebend und nebenbei auch tutet, rausposaunt, verkündet, wovon die zuhauf in der Innenstadt wohnenden Menschen wirklich für einen ganzen langen Sonntag (!) was haben und lässt die Plätze dort wo die Menschen wohnen mit Autos voll stehen. Bravo, Stadt, bravissimo!

Die Bildergalerie zeigt den Lindener Marktplatz am gestrigen Dienstagabend um viertel nach neun. Nicht weniger als fünfzehn PKWs standen auf dem Platz auf Flächen, die normalerweise durch Poller abgesperrt sind! Wohlgemerkt zusätzlich zu den 52 regulären Parkplätzen auf dem Platz…

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