PlatzDa! ___Pömpel und Pedale___ für mehr Sicherheit Flyer

UPDATE: „Pömpel und Pedale“ Eine PlatzDa!-Aktion für mehr Sicherheit, 13.05.2017, 16 Uhr, Falkenstraße

Was bringt Menschen – Kinder, Senioren, Ungeübte – dazu sich in der Stadt auf ’s Fahrrad zu setzen?

Eine SICHERe, SCHNELLe und BREITe Radinfrastruktur wie die Beispiele Holland, Dänemark, aber inzwischen auch – surprise, surprise – die USA zeigen!

PlatzDa! ist mit Pömpel am Radfahrstreifen

Lies diesen Beitrag dazu und trag Dich bei der Facebook-Veranstaltung ein, damit andere sehen, dass Du die Idee einer freien und sicheren Radinfrastruktur unterstützt.

Das Stichwort heißt „PROTECTED BIKE LANES“ oder im Amtsdeutsch: Baulich vom motorisiertem Individualverkehr getrennte Radwege…

Das weiß sogar schon Chewbacca, wie diese Geschichte zeigt: Chewbacca als Star (Wars)-Gast bei Pömpel und Pedale

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hannovercyclechic Protected Bike Lane auf der Falkenstraße

#2 Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? Die Umsetzung!

Nach dem Beitrag #1 Kundenfreundliche und umsatzstarke Falkenstraße? DIE IDEE hier der Vorschlag für DIE UMSETZUNG: 

Die Parkplätze werden auf beiden Seiten der Straße in Protected Bike Lanes umgewidmet. Die frei werdende Fläche wird asphaltiert, durchgängig rot eingefärbt und mit Pollern, Bordsteinen o. ä. baulich vom motorisierten Verkehr getrennt.

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Elterntaxis: Schneller als die Polizei erlaubt, auch vor unseren Grundschulen?

Martin Siegmund, Kontaktbeamter der Polizei Hannover in Linden, wird am 9. Februar auf der Diskussionsveranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ über die teilweise gefährlichen Situation für unsere jüngsten Schüler vor der Grundschule am Lindener Markt erzählen, die durch die sogenannten „Elterntaxis“ verursacht werden.

Auch am heutigen Mittwoch wies Herr Siegmund wieder einmal Eltern vor Ort daraufhin, dass sie mit ihrem Verhalten nicht nur die anderen Kinder, sondern auch ihre eigenen Kinder gefährden. Gut zu sehen auf dem folgenden Foto:

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PlatzDa! …auch für Senior*innen!?

Am heutigen Dienstag sind die PlatzDa!-Aktivisten auf Einladung von Frau Monika Stadtmüller, der Vorsitzenden der Seniorenbeiräte, beim Gespräch mit den 13 Seniorenbeiräten der Stadt Hannover. (Aufgaben der Seniorenbeiräte)

Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut, da uns bewusst ist, dass die Interesssen der Senioren sich mit den Bedürfnissen vieler anderer Stadtbewohner decken.

Die Anwort von Jan Gehl, eines führenden und mittlerweile auf der ganzen Welt tätigen Stadtplaners aus Kopenhagen, im Interview mit dem Magazin brandeins auf die Frage

„Herr Gehl, woran erkennt man die Lebensqualität einer Stadt?“ 

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Der Blog, der dahin geht wo ’s (hoffentlich nicht bald) weh tut… #3

…und hannovercyclechic wieder am Rad und sich immer noch im Kreis dreht und den Planern der Stadt am liebsten den Hals umdreht! (OK, stimmt gar nicht, nur weil es sich semantisch so schön fügte!)

Aber bei soviel Ignoranz gegenüber allen Erkenntnissen zur Vermeidung von Unfällen an einmündenden Straßen, darf hannovercyclechic sich wohl aufregen dürfen.

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Plagiat, Kopie, Geklaut: Zur Rückeroberung der Straße…

…braucht es ausnahmsweise mal keine Erläuterung, keine Ironie, kein Gefasel von hannovercyclechic, steht alles hier beim VCD  zur Rückeroberung der Straße oder gut lesbar, auf wenigen Seiten in dieser PDF-Datei!

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TEASER: Rückeroberung der Straße Neuer Lebensraum mit sanfter Mobilität

Das urbane Leben drängt zurück auf die Straße. Doch nur mit ausreichend Platz, Sicherheit und Komfort können Fußgänger und Radfahrer die Stadt nützen. Nach Jahrzehnten der autogerechten Stadtplanung gilt es, durch die Schaffung von attraktiven Fußwegen, sicheren Radverbindungen oder mehr Raum für Kinderspiel die Lebensqualität für alle zu steigern. Auch mit einfachen Mitteln können Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Straße wirkungsvoll verbessert werden.

Lesen, gut finden, TEILEN, liken, weitererzählen und vor allem breit machen auf den Straßen und den Parkplätzen und den zugeparkten Plätzen dieser Stadt: Lindener Markt usw. und so fort, etc. pp.

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Was kostet eigentlich ein Radweg?

Die Frage ‚Was kostet eigentlich ein Radweg?‘ beantwortet Konrad Jahnke vom Tiefbauunternehmen Strabag Alfons Frese vom Tagesspiegel in Berlin so…

hannovercyclechic radweg in köln

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