Das-PlatzDa!-Wunder-vom-Wunder; Auf die Straßen, fertig, los

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los…

Beim Blauen Wunder, dem verkaufsoffenen Sonntag in Linden am 02.04.2017, ist die Stephanusstraße und der Lindener Markt FUSSGÄNGERZONE. Die PlatzDa!-Initiative fragt sich: WARUM bleibt das eigentlich nicht den ganzen Sommer über so und lädt ein zu

Das Wunder beim Wunder: Auf die Straßen, fertig, los..

Wir bauen ein Stadtmöbel von ZUSAMMEN GESTALTEN auf,

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Das gibt’s doch gar nicht: Prozente beim ‚Blauen Wunder‘ in Linden!

Das gibt es — leider wirklich — noch gar nicht: Leben, Läden, Linden und Copenhagenize!

Eine ‚raffitückische‘ Idee hätten die Lindener Geschäftsleute anlässlich des ‚Blauen Wunder‚ am 03.04.216 haben können, um den Autoverkehr in ihrem Stadtteil zu verringern und den Radverkehr darüber hinaus zu fördern: Prozente, PROZENTE, P-R-O-Z-E-N-T-E!

Alle, die mit dem Rad aus den benachbarten Stadtteilen oder dem Umland zum verkaufsoffenen Sonntag führen, bekämen Prozente auf Ihre Einkäufe. 2% gäbe es aus der Stadt Hannover anradelnd, 5% bei pedalierter Anreise aus der Region. Und ‚Das haben sich die Lindner Händler selbst ausgedacht’*, ohne das hannovercyclechic gemeckert hätte, chapeau! Gezählt würde, wie viel Radfahrer deswegen mehr gekommen wären, noch mit Strichliste, da Radzählstationen wie in Bremen ja noch gooch koan Thema in Hannover sind. Hey, StBauR Bodemann: Mann, wie steht’s mit der Offensive für den Radverkehr ab April, still ruht das Tretlager in sich und die Verwaltung in sich? (…tolles Foto, übrigens!)

(*getreu nach dem Tocotronic-Motto: ‚Das haben sich die Jugendlichen selbst aufgebaut!‘ aus dem Song ‚Let there be Rock‚!)

Und die Organisatoren der Einkaufssausebrause nähmen dazu noch die Anregungen von hannovercyclechic auf: Von Autofreie Plätze, wo soll das nur hinführen… bis Linden autoarm und autofrei…, also Ihr wollt es, Ihr kriegt es!

Erkennungsdienstlich behandelt wären die Geschäfte mit einem blauen Copenhagenize Linden-Aufkleber, gut sichtbar angebracht, hier könnte gespart werden!
…und in der Nordstadt liefen auch schon die Vorbereitungen!

Mit dabei wären Stand heute die folgenden Geschäfte,

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