hannovercyclechic limmerstraße mit separatem radweg

‚Heißes Eisen Limmerstraße‘ oder doch lieber ’nen lauwarmen Kakao…

Für einen Beitrag über den Zankapfel Limmerstraße in Big Apple-Linden gibt es folgende Prämissen ohne die eine weitere Beschäftigung aus Sicht von hannovercyclechic keinen Sinn macht: Friss oder stirb, Django, …oder trink Deinen Kakao auch, wenn er zu heiß ist! (Lucky Luke und Billy the Kid…)

hannovercyclechic lucky luke und billy the kid trinkt euern kakao

aus ‚Lucky Luke, Billy the Kid‘ Copyright Egmont EHAPA Morris & Goscinny

Die Voraussetzungen:

1. Die Stadtbahn kann auf dem Stück der Limmerstraße, die ‚Fußgängerzone‘ ist, nicht die Bedeutung behalten, die vornehmlich die gute alte Tante SPD ihr zumisst. Sprich, das Tempo der Bahn muss auf ein Fahrradtempo von max. 15 km/h verringert werden. (Die SPD hat nach hannovercyclechic-Kenntnisstand leider auch nicht die Position, den ÖPNV steuerfinanziert für alle kostenlos nutzbar zu machen. Obwohl das mal eine ordentliche Umverteilung von oben nach unten zugunsten derjenigen wäre, die auf den ÖPNV angewiesen sind!)

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Was kostet eigentlich ein Radweg?

Die Frage ‚Was kostet eigentlich ein Radweg?‘ beantwortet Konrad Jahnke vom Tiefbauunternehmen Strabag Alfons Frese vom Tagesspiegel in Berlin so…

hannovercyclechic radweg in köln

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VERDAMMT NOCHMAL, SO’NE SCH…, wo war nochmal der Yogitee, Darling?!

Liest hannovercyclchic den Bericht in der HAZ von Samstag über die Verkehrsunfallstatistik in Hannover — Auszug: ‚Hauptursache für Verkehrsunfälle mit schweren Folgen sind auch im vergangenen Jahr überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen‘, sagt Uwe Lange, Leiter des Dezernats für Einsatz und Verkehr der Polizeidirektion. — und den folgenden, erstklassigen Leserbrief aus dem Stadt-Anzeiger Süd der HAZ von vergangenem Donnerstag, kommt er/es/sie nicht umhin, sich über die Brässigkeit, Behäbigkeit, ‚Ist mir doch egal‘-Haltung seiner/ihrer Mitbürger — trotz anderslautendem ärztlichen Rat — aufzuregen!*

hannovercyclechic die gruenen fahrraeder

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Buchtipp: Recht für Radfahrer

Hellhörig geworden durch den Artikel ‚Radfahren in der Fahrbahnmitte? Na klar!‘  des großartigen Urbanist Magazins aus, na klar, Berlin gibt’s bei hannovercyclechic mal wieder einen Buch-Tipp:

hannovercyclechic recht für radfahrer

Dr. Dietmar Kettler aus Kiel ist der Herausgeber des Ratgebers „Recht für Radfahrer“ und Betreiber der gleichnamigen Internetpräsenz.

Rabulistik (Wortverdreherei und Haarspalterei) im Sinne der Radfahrer, gefällt sogar…, hannovercyclechic

 

Schon wieder ein Cyclegate*: 13 Fahrradstraßen in 16 Jahren

Die Stadt Hannover hat nach mühsamer hannovercyclechic-Internetrecherche bisher sage und schreibe ca. 13 Fahrradstraßen in ca. 16 Jahren (Große Barlinge, Edenstraße, Wiehbergstraße, Stammestraße, Alte Döhrener Straße, Lange Laube, Edenstraße…) eingerichtet. Die genauen Zahlen sind auch egal. Einen Blumentopf, geschweige denn hippe, gut ausgebildete Menschen gewinnt die selbst ernannte Fahrradstadt Hannover damit nicht als Neubürger…

Eine Aufstellung aller Fahrradstraßen oder gar eine Karte war nicht zu finden, stattdessen so absurde Sachen, dass sie schon wieder zum Lachen sind, wie das Faltblatt zum City umfahren mit den international gültigen Kennzeichnen blauer Punkt und, ja was eigentlich, Einkaufswagen, Krümelmonster…

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Cyclegate: Radwege auf D-Linie vergessen!!!

D-Linie 16 Millionen teurer – und jetzt? titelt Bernd Haase von der HAZ und hannovercylcechic weiß es schon wieder besser bzw. was jetzt zu tun ist!

Lasst alles so wie es ist — natürlich mit der notwendigen Instandhaltung der Bahnstrecke für sagen wir mal 13 Mio. € und einer Lösung für Gehandicapte — und investiert die bereits vorgesehenen 47 Mio. € + und die zusätzlichen 16 Mio. € = 63 Mio. € – 13 Mio. € Instandhaltung =  50 Mio. € in eine Radinfrastruktur, die ihren Namen verdient hat. Die Rechnung lautet also: 50 Mio. € : 150.000 € pro km Radweg = 333,3 km 1,50m breite Radwege für Hannover. Berlin hat übrigens insgesamt ca. 650 km Radweg laut der Aussage der Berliner Senatsverwaltung. Muss man denn in Bezug auf wirtschaftliches Verwenden von Steuergeldern alles zweimal sagen: 180 Millionen für einen dunklen Tunnel in 2030 für mehr Autoverkehr?

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Aktion in wo? Ah, Bielefeld…

Das gibt’s doch gar nicht……, nein, nicht Bielefeld ist gemeint.

Es ist real, der VCD hat mit einer Aktion in der Stapelhorststraße in Bielefeld auf den fehlenden Raum für Radfahrer und die damit einhergehende Gefährdung  der Radfahrer hingewiesen.

VCD Bielefeld Abstabd zu parkenden Fahrzeugen

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