Polizei Hannover: Radfahrkontrollwochen statt Aktionswochen gegen Falschparker

Hatte die Polizei Hannover im Januar 2018 noch dem HAZ-Redakteur Tobias Morchner gegenüber angekündigt, sie werde im April und August „konzertierte Aktionen bzw. Aktionswochen“ gegen Falschparker auf Radwegen durchführen, …

…heißt das Ganze nun laut Pressemitteilung der Polizei plötzlich Radfahrkontrollwochen. ;-(

Wir hatten in einem Beitrag berichtet, wie wir die Polizei auf Twitter immer wieder auf blockierte Rad- und Fußwege, das Verhalten von Autofahrer*innen in Fahrradstraßen, Unfallschwerpunkte und Gefahrenstellen für Radfahrer*innen, schlecht abgesicherte Baustellen etc. aufmerksam machen.

Macht mit!

Nutzt die Einsätze der Polizei in der nächsten Woche, verseht Eure Fotos und Beschwerden mit den Hashtags #lustaufrad und #Falschparker und taggt eure Posts auf Twitter (Beispiel) mit @Polizei_H, mit Stadt @Hannover und mit @HAZ und auf Facebook (Beispiel) mit @PolizeiHannover, Stadt @lhhannover und @HannoverscheAllgemeine.

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PlatzDa! ist hannovercyclechic Mobilnetzwerk der Region Hannover Website Identitätsstiftung

Mobilnetzwerk; Eine Vision (Zero) für Hannover

Das Mobilnetzwerk Hannover versammelt Akteure und Akteurinnen, die sich für das Thema Mobilität mit dem Schwerpunkt Verkehrssicherheit in der Region Hannover engagieren. (PlatzDa! ist auch dabei, logisch, denn…) Verkehrssicherheit soll als gesamtgesellschaftliche Aufgabe betrachtet werden. Ideen und Konzepte, um Bewegung und Verkehr in Stadt und Kommunen innovativ und gefahrlos zu gestalten, sollen entwickelt werden. Das Netzwerkprojekt wird gedacht und begleitet durch die Identitätsstiftung und Gertz Gutsche Rümenapp Stadtentwicklung und Mobilität GbR.

Ein engagierter Akteur ist z. B. Gunter Nootny, der in der Region Hannover seit Jahren (oder besser Jahrzehnten) die Interessen verunglückter Radfahrender gegenüber Politik und Verwaltung vertritt. Gunter hat uns freundlicherweise gestattet, sein Schreiben an das Mobilnetzwerk auf unserem Blog zu veröffentlichen. Im ersten Beitrag geben wir die Anmerkungen von Gunter zu drei übergeordneten Themen wieder:

I. Priorisierung des Sicherheitsaspektes – Einbindung in einen Mobilitätsbegriff

II. Fehlende Maßnahmen – Kombinierte Verkehre / Vermeidung / Beschwerdemanagement

III. Maßnahmen für die Sicherheit des Radverkehrs

Zum dritten Themenfeld „Maßnahmen für die Sicherheit des Radverkehrs“ folgen ab nächster Woche immer montags um 20:30 Uhr hier bei uns im Blog die detaillierten Ausführungen von Gunter. Am Ende dieses Beitrags sind die Themen in einer Übersicht bereits genannt.

Here we go!

An das Mobilnetzwerk der Region Hannover

Sehr geehrte Damen und Herren,

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hannovercyclechic limmerstraße mit separatem radweg

‚Heißes Eisen Limmerstraße‘ oder doch lieber ’nen lauwarmen Kakao…

Für einen Beitrag über den Zankapfel Limmerstraße in Big Apple-Linden gibt es folgende Prämissen ohne die eine weitere Beschäftigung aus Sicht von hannovercyclechic keinen Sinn macht: Friss oder stirb, Django, …oder trink Deinen Kakao auch, wenn er zu heiß ist! (Lucky Luke und Billy the Kid…)

hannovercyclechic lucky luke und billy the kid trinkt euern kakao

aus ‚Lucky Luke, Billy the Kid‘ Copyright Egmont EHAPA Morris & Goscinny

Die Voraussetzungen:

1. Die Stadtbahn kann auf dem Stück der Limmerstraße, die ‚Fußgängerzone‘ ist, nicht die Bedeutung behalten, die vornehmlich die gute alte Tante SPD ihr zumisst. Sprich, das Tempo der Bahn muss auf ein Fahrradtempo von max. 15 km/h verringert werden. (Die SPD hat nach hannovercyclechic-Kenntnisstand leider auch nicht die Position, den ÖPNV steuerfinanziert für alle kostenlos nutzbar zu machen. Obwohl das mal eine ordentliche Umverteilung von oben nach unten zugunsten derjenigen wäre, die auf den ÖPNV angewiesen sind!)

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Was kostet eigentlich ein Radweg?

Die Frage ‚Was kostet eigentlich ein Radweg?‘ beantwortet Konrad Jahnke vom Tiefbauunternehmen Strabag Alfons Frese vom Tagesspiegel in Berlin so…

hannovercyclechic radweg in köln

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VERDAMMT NOCHMAL, SO’NE SCH…, wo war nochmal der Yogitee, Darling?!

Liest hannovercyclchic den Bericht in der HAZ von Samstag über die Verkehrsunfallstatistik in Hannover — Auszug: ‚Hauptursache für Verkehrsunfälle mit schweren Folgen sind auch im vergangenen Jahr überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit gewesen‘, sagt Uwe Lange, Leiter des Dezernats für Einsatz und Verkehr der Polizeidirektion. — und den folgenden, erstklassigen Leserbrief aus dem Stadt-Anzeiger Süd der HAZ von vergangenem Donnerstag, kommt er/es/sie nicht umhin, sich über die Brässigkeit, Behäbigkeit, ‚Ist mir doch egal‘-Haltung seiner/ihrer Mitbürger — trotz anderslautendem ärztlichen Rat — aufzuregen!*

hannovercyclechic die gruenen fahrraeder

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Buchtipp: Recht für Radfahrer

Hellhörig geworden durch den Artikel ‚Radfahren in der Fahrbahnmitte? Na klar!‘  des großartigen Urbanist Magazins aus, na klar, Berlin gibt’s bei hannovercyclechic mal wieder einen Buch-Tipp:

hannovercyclechic recht für radfahrer

Dr. Dietmar Kettler aus Kiel ist der Herausgeber des Ratgebers „Recht für Radfahrer“ und Betreiber der gleichnamigen Internetpräsenz.

Rabulistik (Wortverdreherei und Haarspalterei) im Sinne der Radfahrer, gefällt sogar…, hannovercyclechic

 

Schon wieder ein Cyclegate*: 13 Fahrradstraßen in 16 Jahren

Die Stadt Hannover hat nach mühsamer hannovercyclechic-Internetrecherche bisher sage und schreibe ca. 13 Fahrradstraßen in ca. 16 Jahren (Große Barlinge, Edenstraße, Wiehbergstraße, Stammestraße, Alte Döhrener Straße, Lange Laube, Edenstraße…) eingerichtet. Die genauen Zahlen sind auch egal. Einen Blumentopf, geschweige denn hippe, gut ausgebildete Menschen gewinnt die selbst ernannte Fahrradstadt Hannover damit nicht als Neubürger…

Eine Aufstellung aller Fahrradstraßen oder gar eine Karte war nicht zu finden, stattdessen so absurde Sachen, dass sie schon wieder zum Lachen sind, wie das Faltblatt zum City umfahren mit den international gültigen Kennzeichnen blauer Punkt und, ja was eigentlich, Einkaufswagen, Krümelmonster…

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