MITMACHEN! HannovAIR Connection blockiert Leibnizufer am 04.05.18 um 16 Uhr

Die Pressemitteilung vom 02.05.2018:

HannovAIR Connection fordert Umsetzung der Verkehrswende

  • Netzwerk blockiert Leibnizufer vor dem Umweltministerium bei angemeldeter Demonstration
  • Stadt soll schnellstmöglich Luftqualitätsplan vorlegen und Verkehrswende einleiten

Unter dem Motto „Verkehrswende – jetzt und hier!“ demonstriert das Netzwerk HannovAIR Connection am 04.05. um 16 Uhr am Leibnizufer, direkt vor dem niedersächsischen Umweltministerium. Dabei wird das Leibnizufer von den Demonstranten blockiert.

(Die Artikel in der  Hannoversche Allgemeine Zeitung und der Neuen Presse dazu und die neue Website der HannovAIR Connection mit allen weiteren Informationen!)

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UPDATE: Parkraumbewirtschaftung – Wie machen es andere Städte?

In der niedersächsischen Hauptstadt engagiert sich die HannovAIR Connection für saubere Luft und eine Verkehrswende. Jetzt startet auch in Bremen ein Bündnis aus vier Verbänden, VCD, BUND, ADFC und Fuss e.V. mit insgesamt 10.000 Mitgliedern, fordert den Parkraum zu verknappen, zu bewirtschaften und die Einnahmen in den ÖPNV und die Radinfrastruktur zu investieren. Der Weser Kurier berichtete.

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Unser Partner-Blog bremenize listet die Grundsätze für die flächendeckende Bewirtschaftung des Parkraumes in Bremen auf, Grundlage sind u. a. die: 16 guten Gründe für Parktraumbewirtschaftung (PDF-Datei auf deutsch) aus der europaweiten Push & Pull Parking-Studie.

  1. Der öffentliche Raum gehört allen Bürger*innen der Stadt. Als Parkplatz ist er viel zu kostbar.
  2. Parken wird nur auf legalen Parkplätzen toleriert. Illegales Parken (auf Grünflächen, Geh- und Radwegen, an Einmündungen und Überfahrten) wird konsequent geahndet.
  3. Die Stellplätze im öffentlichen Raum werden schrittweise reduziert.
  4. Alle Parkplätze im öffentlichen Raum werden bewirtschaftet.
  5. Der Preis steigt mit der Nähe des Stellplatzes zum Zentrum und der Dichte des Quartiers.
  6. Parken im öffentlichen Raum ist teurer als das Parken im Parkhaus. Das Parken im Parkhaus ist teurer als die Nutzung des ÖPNV.
  7. Kostenpflichtiges Anwohnerparken wird flächendeckend eingerichtet. Zweitwagen und Wohnmobile haben keine Parkberechtigung. Für Gäste ist die Parkdauer begrenzt. Für Dienstleister und Lieferanten werden Kurzzeitparkplätze eingerichtet.
  8. Der Umweltverbund (zu Fuß gehen, Radfahren, ÖPNV, Park&Ride und Carsharing) als attraktive Alternative zum eigenen Auto wird gestärkt.
  9. Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung werden zweckgebunden für den Umweltverbund und die Aufwertung des öffentlichen Raums eingesetzt.

Dies ist ein Auszug aus dem Papier der vier Verbände. DER VOLLE TEXT kann hier nachgelesen werden.

Und auch in Münster beginnt das Aufbegehren gegen jahrzehntelange, verkehrspolitische Fehlplanung, ein Artikel aus den Westfälischen Nachrichten.

Klickt auf „Weiterlesen“ für unseren ursprünglichen Beitrag zum Thema erfolgreiche Parkraumbewirtschaftung in anderen europäischen Städten und warum Anwohner-Parkzonen in Hannover Sinn machen…

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PlatzDa! feiert mit der HannovAIR Connection einen gelungenen Auftakt

Am vergangenen Samstag, den 10.06.2017, veranstaltete die HannovAIR Connection unter dem Motto Lüftje Lage eine Auftaktveranstaltung in Sachen Luftreinhaltung auf dem Opernplatz in Hannover. Wir berichteten bereits über HannovAIR hier auf dem Blog. 

Die positive Medienberichterstattung, das gute Wetter und der rege Zuspruch für unser gemeinsames Engagement macht Lust und Mut mit noch mehr Lüftje Lage für Durchzug in den Räumen und Köpfen der Politik und Verwaltung zu sorgen und das Stadtklima nachhaltig zu verbessern… 😉

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170607 HAZ LRP, HannovAIR und Opernplatz Beitragsbild 1

HannovAIR macht Druck, auch (in) der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Die HannovAIR Connection – Netzwerk für klare Luft ist heute zum ersten Mal in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung präsent. Link zum Artikel.

„Seit Jahren gelingt es Hannover nicht die von der EU festgelegten Grenzwerte für Stickstoffdioxid einzuhalten.“ schreiben Bernd Haase und Andreas Schinkel in ihrem Artikel. Arne Käthner von HannovAIR wird wie folgt zitiert: „Die Stadt muss jetzt Verantwortung für die Gesundheit Ihrer Bürger übernehmen.“ und  „Notwendig sei eine echte Wende in der Verkehrspolitik.“

Unsere Ziele im Einzelnen!

170607 HAZ LRP, HannovAIR und Opernplatz

Sicher ist allen Beteiligten— auch im Stadtrat — klar, wie eine derartige Wende zu machen ist. Und falls es irgendwer noch nicht verstanden hat, empfehlen wir einen Blick über den Tellerrand, in unseren Blog oder ins benachbarte Ausland, z. B. nach Holland! Dann ergibt sich vielleicht auch der politische Wille von ganz alleine… Und ohne ein von HannovAIR initiiertes Bürgerbegehren wie in München oder Klagen gegen die Stadt wie in 16 anderen deutschen Städten wie Berlin, Stuttgart, Düsseldorf oder schon wieder München.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) berichtet zu Klageverfahren in Sachen Luftreinhaltung:

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LÜFTJE LAGE Logo vor blauem Himmel

LÜFTJE LAGE Für klare Luft in Hannover – HANNOVAIR am 10.06.17 um 12 Uhr auf dem Opernplatz

Atemluft ist ein hohes Gut!

Das Netzwerk

wird am 10.06.17 um 12 Uhr auf dem Opernplatz eine Kundgebung (LINK zur Facebook-Veranstaltung) unter dem Motto

LÜFTJE LAGE - Für klare Luft in Hannover

veranstalten, da wie in vielen deutschen Städten auch in Hannover die gesetzlich vorgeschriebenen Stickoxid-Werte regelmäßig überschritten werden.

Die übergeordneten Ziele der HannovAIR Connection:

  • Saubere Luft: Wir fordern von der Stadt Hannover Luftschadstoffe effektiv zu reduzieren.

  • Transparenz: Wir haben ein Recht auf Information und Aufklärung über diese Gesundheitsgefahren.

  • Verkehrswende: Wir verlangen die zügige Einleitung einer nachhaltigen Verkehrswende.

Als Vorbild dient das Bürgerbegehren „Sauba sog i. Reinheitsgebot für Münchner Luft des Green City e. V. Wir berichteten bereits in diesem Blogbeitrag über die erfolgreiche Kampagne.

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Elterntaxis: Schneller als die Polizei erlaubt, auch vor unseren Grundschulen?

Martin Siegmund, Kontaktbeamter der Polizei Hannover in Linden, wird am 9. Februar auf der Diskussionsveranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen?“ über die teilweise gefährlichen Situation für unsere jüngsten Schüler vor der Grundschule am Lindener Markt erzählen, die durch die sogenannten „Elterntaxis“ verursacht werden.

Auch am heutigen Mittwoch wies Herr Siegmund wieder einmal Eltern vor Ort daraufhin, dass sie mit ihrem Verhalten nicht nur die anderen Kinder, sondern auch ihre eigenen Kinder gefährden. Gut zu sehen auf dem folgenden Foto:

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Tempo 30 mit Tempo zum fünfzigsten Mal

Meine liebe Frau Gesangsverein, geht diese Ignoranz zum Thema Tempo 30 hannovercyclechic auf den Sack… oh ist das Mikro schon an? nestel, tuschel, ähem…

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier zum wiederholten Male die Fakten, warum an Tempo 30 mindestens in allen Wohngebieten zur Sicherheit der ungeschützten Fußgänger, insbesondere Kinder, und Radfahrer, kein Weg vorbeiführt:

‚Eine Aufprallgeschwindigkeit von 30 km/h entspricht einer Fallhöhe von 3,5 m, in etwa gleichzusetzen mit einem Sturz aus dem 1. Stockwerk eines Hauses. Ein Aufprall bei 50 km/h entspricht einer Höhe von 9,8 Metern (3. Stock) und bei 70 km/h von 19,3 Metern (6. Stock).‘
LINK zum Artikel auf Zukunft Mobilität

hannovercyclechic tempo 30 vs 50

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