PlatzDa! …auch für Senior*innen!?

Am heutigen Dienstag sind die PlatzDa!-Aktivisten auf Einladung von Frau Monika Stadtmüller, der Vorsitzenden der Seniorenbeiräte, beim Gespräch mit den 13 Seniorenbeiräten der Stadt Hannover. (Aufgaben der Seniorenbeiräte)

Über die Einladung haben wir uns sehr gefreut, da uns bewusst ist, dass die Interesssen der Senioren sich mit den Bedürfnissen vieler anderer Stadtbewohner decken.

Die Anwort von Jan Gehl, eines führenden und mittlerweile auf der ganzen Welt tätigen Stadtplaners aus Kopenhagen, im Interview mit dem Magazin brandeins auf die Frage

„Herr Gehl, woran erkennt man die Lebensqualität einer Stadt?“ 

weiterlesen

Damensitz auf Radweg „Hannover Standard“

image

Mit dem Radweg „Hannover Standard“ untergräbt die Stadt ihre Bemühungen den Radfahreranteil zu steigern. Der Rollwiderstand des verwendeten Pflasters ist wesentlich höher als eine glatte Asphaltdecke. Die Steine verschieben sich bei Belastungen, für die der Radweg nicht ausgelegt ist (PKW, LKW, Anlieferverkehr etc.). An diesen Stellen sind Schäden, z. B. durch Regen und Frost, vorprogrammiert. Die Vorteile der Asphaltdecke, auch im Hinblick auf die Gesamtkosten (Bau und Unterhalt), sind hier beschrieben. Es braucht mehr Planer bei der Stadt, die auf dem letzten Stand der Technik sind. Ein Betriebsausflug nach Holland oder Dänemark mit Nutzung der dortigen Radwege könnte ein Aha-Erlebnis bewirken.

(Foto: Mikael Colville-Andersen)

Vieles könnte so einfach…

a short history of traffic engineering