Das gibt’s doch gar nicht: Prozente beim ‚Blauen Wunder‘ in Linden!

Das gibt es — leider wirklich — noch gar nicht: Leben, Läden, Linden und Copenhagenize!

Eine ‚raffitückische‘ Idee hätten die Lindener Geschäftsleute anlässlich des ‚Blauen Wunder‚ am 03.04.216 haben können, um den Autoverkehr in ihrem Stadtteil zu verringern und den Radverkehr darüber hinaus zu fördern: Prozente, PROZENTE, P-R-O-Z-E-N-T-E!

Alle, die mit dem Rad aus den benachbarten Stadtteilen oder dem Umland zum verkaufsoffenen Sonntag führen, bekämen Prozente auf Ihre Einkäufe. 2% gäbe es aus der Stadt Hannover anradelnd, 5% bei pedalierter Anreise aus der Region. Und ‚Das haben sich die Lindner Händler selbst ausgedacht’*, ohne das hannovercyclechic gemeckert hätte, chapeau! Gezählt würde, wie viel Radfahrer deswegen mehr gekommen wären, noch mit Strichliste, da Radzählstationen wie in Bremen ja noch gooch koan Thema in Hannover sind. Hey, StBauR Bodemann: Mann, wie steht’s mit der Offensive für den Radverkehr ab April, still ruht das Tretlager in sich und die Verwaltung in sich? (…tolles Foto, übrigens!)

(*getreu nach dem Tocotronic-Motto: ‚Das haben sich die Jugendlichen selbst aufgebaut!‘ aus dem Song ‚Let there be Rock‚!)

Und die Organisatoren der Einkaufssausebrause nähmen dazu noch die Anregungen von hannovercyclechic auf: Von Autofreie Plätze, wo soll das nur hinführen… bis Linden autoarm und autofrei…, also Ihr wollt es, Ihr kriegt es!

Erkennungsdienstlich behandelt wären die Geschäfte mit einem blauen Copenhagenize Linden-Aufkleber, gut sichtbar angebracht, hier könnte gespart werden!
…und in der Nordstadt liefen auch schon die Vorbereitungen!

Mit dabei wären Stand heute die folgenden Geschäfte,

die die Flagge für Hannovers Ruf als Fahrradhauptstadt Niedersachsens, wenn nicht gar Deutschlands, hoch, höher, am höchsten halten würden. hannovercyclechic denkt nur an die gelungene Einsparung der Radwege am Schwarzen Bären (LINK zum Bericht), pah, man muss sich ja nix beweisen, hamwanichnötig, sind ja eh schon Fahrradstadt, was soll’s?

Der Salon am Lindener Markt

 

Jäger und Sammler in der Stephanusstraße

 

Fussstolz auf der Limmer Straße
Elegante Radschuhe wie die von Quoc Pham sind leider noch nicht im Sortiment!

 

Biologisch auf der Stephanusstraße.
Der Einkauf könnte, nee kann sogar auch ‚unter der Woche‘ dank  Lars Wichmann von Velogold und dem ADFC der Region Hannover auch mit Hannah, dem ausleihbaren Lastenrad, nach Hause, zur Oma oder zum Picknick gefahren werden.

 

Radkontakt Linden in der Offensteinstraße, ehemals Ungerstraße

 

Riva am Lindener Markt
Größere Pakete ließe man sich von den Radkurierdiensten Tretwerk oder Rad’z fatz bequem nach Hause liefern, ’support your local DEALER‘, womit wir schon wieder in Linden wären, lol!

 

Verkaufsoffener Sonntag oder gar Karfreitag? Legal, illegal, Billy-Regal, käme mir nicht in Haus, hannovercyclechic

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