Thema Verkehrswende: Freies Entwurfsprojekt Landschaftsarchitektur

Das Entwurfsprojekt Verkehrswende entstand auf Initiative von 6 Studierenden des Studiengangs Landschaftsarchitektur, denen
das Thema am Herzen liegt. Wir von PlatzDa! ist hannovercyclechic freuen uns sehr, dass sich junge Menschen mit ihrem Lebensumfeld beschäftigen. Freundlicherweise dürfen die fertigen Entwürfe hier auf dem Blog präsentiert werden. Coming soon!

Wir sind gespannt und haben diese Ankündigung mit Fotos unseres Instagram-Accounts und Links zu Beiträgen mit dem Thema Mobilität „garniert“.

Autofreie Stadtteilplätze

Lesetipp: Autofreie Stadtteilplätze, PlatzDa!-Initiative macht bundesweit Schlagzeilen

THEMA

Der autogerechte Wiederaufbau der Stadt nach dem zweiten Weltkrieg machte Hannover zum Wallfahrtsort für Verkehrsplaner, Architekten und Stadtplaner der 60er und 70er Jahre.

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Der Jamiel-Kiez wird wach geküsst

In Hannover-Linden startet ein interessantes Projekt. Anwohnerinnen und Anwohner tun sich zusammen, um ihr Wohnumfeld, den Jamiel, lebenswerter zu gestalten. Namensgeber sind die Straßen des Kiezes:  Jacobs-, Minister-Stüve- und Eleonorenstraße.

Die Architekturstudenten Pierre Martin und Hojun Noh haben visionäre Visualisierungen gemacht, wie die Straßen aussehen könnten. Von Straße kann allerdings keine Rede mehr sein. Es ist eher ein Begegnungsraum für Jung und Alt, eine Bewegungsfläche, ein Raum zum Draußen sitzen, für Grillfeste, zum Entspannen und um soziale Kontakte ganz ungezwungen vor der eigenen Haustür zu pflegen.

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Urbane Intervention: PlatzDa!-Initiative in Bachelorarbeit wissenschaftlich analysiert

Lotta Braunert hat sich neben den Urbanen Interventionen von Park Fiction in Hamburg und dem Platz Projekt in Hannover auch mit der PlatzDa!-Initiative beschäftigt. Der folgende Text ist ihrer Bachelorarbeit entnommen. (Gesamte Bachelorarbeit von Lotta Braunert über Urbane Interventionen als PDF-Datei)

„Unter dem Titel PlatzDa! fanden im Sommer 2016 vier Interventionen auf dem Lindener Markt in Hannover statt. Teilnehmer*innen der Aktion besetzten nach dem Wochenmarkt am Samstag die Parkplätze und bespielten diese mit kreativen Aktionen.

Anlass von PlatzDa! war der Wunsch ein ruhiges Klima im Stadtteil zu schaffen, das kinder- und fahrradfreundlich ist und auf ein Miteinander-Leben in der Stadt setzt.

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Nahmobilität stärken? Ein Film aus Hannover und eine Studie aus Kanada zeigen, warum!

Herr Prof. Monheim erläutert in seinem Impulsvortrag bei der PlatzDa!-Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)? am 9. Februar 2017 im Lindener Rathaus zunächst die Vorteile der Nahmobilität. Im zweiten Teil dieses Beitrags klärt eine Studie aus Toronto den Irrglauben auf, der Großteil der Kunden in lokalen Einkaufsstraßen kämen mit dem eigenen PKW zum Einkaufen. Und am Schluss ziehen wir ein Fazit unserer Eindrücke…

Ein kürzlich erschienener Artikel von Charlie Sorrel auf der Seite www.fastcoexist.com auf Grundlage einer aktuellen Studie kommt zum Einkaufsverhalten in einer Einkaufsstraße in Toronto zu folgendem Schluss, hier folgt die Übersetzung des Artikels:

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Berühmte Stadtplaner(-in?): #2 Jane Jacobs und die amerikanische Stadt

Dancing in the Streets

Als Jane Isabel Butzner als Neunzehnjährige das erste Mal aus der U-Bahn Station an der Christopher Street in das New Yorker Greenwich Village, trat, war sie laut eigenen Worten „verzaubert“. Sie verbrachte einen ganzen Nachmittag in den kleinen Straßen, hinter deren vielen Ecken sich ihr eine bunte Mischung aus inhabergeführten Handwerksläden, Antiquariaten, italienischen Eiscafés, kleinen Galerien sowie den für die Gegend typischen Sandsteinhäusern eröffnete. Diese Unregelmäßigkeit, das Kleine im Großen, faszinierte sie so nachhaltig, dass sie kurz darauf, nicht einmal 500 Meter von besagter U-Bahn Station entfernt, in das Viertel zog. Die nächsten 33 Jahre ihres Lebens machte sie das Village zu ihrem Zuhause und auch zum Dreh- und Angelpunkt ihrer einflussreichen Ideen zur Stadtentwicklung.

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Jane Jacobs 1)

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UPDATE: Linden als lebenswertes Quartier der Zukunft?!

Loic Besnier, PlatzDa!-Mitmacher und in Linden lebender, gebürtiger Franzose, stellt die Ergebnisse des 2015 erarbeiteten Konzeptes „Auf dem Weg zum Quartier der Zukunft, Linden als Leuchtturmprojekt?“ vor. (Mehr Pläne siehe weiter unten im Beitrag)

Loic wird am 09.02.17 ab 18.00 Uhr vor der Veranstaltung „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen und (Städten)?“ im Lindener Rathaus mit Plänen und Unterlagen Interessierten im Gespräch Auskunft geben und Fragen beantworten.

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Für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Quartier sowie einen ambitionierten Klimaschutz wünschten sich Loic und die übrigen Beteiligten von der Stadt Hannover die Umsetzung folgender (teilweise nachträglich ergänzter) Empfehlungen:

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ZUSAMMEN GESTALTEN: Ein Stadtmöbel für Alle auf dem Lindener Markt am 09.02.2017

Anlässlich der Podiumsdiskussion „Wie wollen wir leben in unseren Stadtteilen (und Städten)?“ am 09.02.2017 um 18.30 Uhr im Lindener Rathaus bauen Jessica Grömminger und Lena Hoppe von der Agentur Wert der Dinge auf dem Lindener Markt ein Stadtmöbel auf, das im Rahmen eines Workshops auf dem Gelände des PlatzProjekts in Linden entstanden ist.

Aber lassen wir Jessica und Lena Ihre Idee doch selber vorstellen:

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